Ich hatte das so verstanden, dass man den Registry-Hack macht, den Rechner neu startet und dann das stink normale Windows-Update anwirft für ein Upgrade auf Win11.
Ja, so läuft das auch. Aktuell gibts aber noch so einige Systeme, die 11 noch nicht bekommen. Da hilft, wenn man nicht basteln will, einfach Abwarten.
Hallo Ingo, Frohes Neues Jahr zuerst noch.
Ich habe jetzt schon seit Oktober gewartet zunächst. Es passiert leider gar nichts in Richtung Upgrade auf Win 11.
Ich kann auch nicht sagen, ob der Registryeintrag "MoSetup" schon da war oder nicht und ob ich eventuell den Schlüssel selbst angelegt hatte.
Auffällig ist für mich, dass er zwei Unterschlüssel hat, nämlich "Tracking" und "Volatile".
- Tracking mit Reg_Dword "FailureCount" und Wert 5
- Volatile mit Reg_Dword "BoxResult" und Wert 0
Wenn ich davon ausgehe, dass, falls "MoSetup" fehlt, diesen Schlüssel selbst anlegen soll, müsste man den doch eigentlich komplett löschen und neu anlegen können und dann nur mit Reg_Dword "AllowUpgradesWithUnsupportedTPMOrCPU" und Wert 1, oder?
Ehrlich, ich verstehe das noch immer nicht, was Ihr genau macht.
Wenn ich in der Auflistung der Möglichkeiten die wähle, ohne CPU und dann, wie empfohlen, die "WindowsPCHealthCheckSetup.msi" downloade und starte, bekomme ich die Meldung, dass der mein Notebook nicht geeignet ist für Windows 11.
Ich denke, es liegt eventuell an dem Registry-Hack, so, wie er bei mir aussieht.
Eine richtige Neuinstallation kommt für mich nicht in Frage, bei den ganzen Programmen, die ich nutze.
Dann bleibt Win10 Pro so lange, wie es Updates bekommt und dann ist Schluss.
Ich kann diese Verfahrensweise von Microsoft absolut nicht mehr verstehen.
Erst hält man sich Jahrzehnte daran, dass man nur Kaufversionen bzw. lizensierte Versionen nutzen soll, richtet sein komplettes System voll auf Microsoft ein und dann so eine Pleite beim Umstieg auf Windows 11.
Haben die einen Vertrag mit den Computerherstellern geschlossen und bekommen Geld dafür oder woran liegt dieses unverschämte Vorgehen?