Erstellung einer Abbilddatei aufgrund eines Fehlers beim Erstellen der Abbildkopie fehlgeschlagen. - volmgr - Ereignis-ID 161

Anonym
2024-05-14T09:33:39+00:00

Ich habe seit letzteren immer wieder, dass meine Bildschirme sich aufhängen und kurz darauf mein PC einfriert und ich diesen dann manuell neustarten muss.

In der Ereignisanzeige scheint das volmgr mit der Ereignis-ID 161 zu sein.

Ich hatte diesen Fehler vorher schon mal gehabt, Ich habe bei mir im BIOS den Wert für d ie SoC-Voltage meines Prozessors minimal von ca 1.08 auf 1.15 erhöht und das hat es temporär gelöst.

Jetzt ist dieser Fehler praktisch aus dem "nichts" wieder da und ich weiß nicht genau was der Auslöser sein könnte bzw. wie ich es behebe kann.

Ich kann auch anmerken, dass wenn dieser Fehler auftritt und ich meinen PC neustarte, dass es dann idR für zB den Rest des Tages nicht noch mal auftritt.

Manchmal passiert es einmal pro Tag, manchmal alle paar Tage. Gefühlt passiert es auch oft nachdem der PC noch nicht zu lange eingeschaltet ist.

Ich habe auch erhofft, dass eine .dmp-Datei erstellt wird, aber diese gibt es momentan nicht.

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  1. Anonym
    2024-08-13T17:22:36+00:00

    Kann man die RAM Module manuel als Dump auflisten?

    Du kannst ein Prüfprogramm einsetzen, Da die eingebauten Module auf der Liste von MSI stehen, ist das aber aus meiner Sicht nicht erforderlich. Es kann auch einfach an der Art des Dumps liegen, dass die Module nicht gelistet werden.

    Meine Samsung SSD 970 EVO Plus, ist eine M.2 SSD und am Board dran, das könnte die Temperatur erklären. In Samsung Magician wird auch die Temperatur dokumentiert, dort schwankt sie zwischen 55-~60°C rum. An einen Ausnahmefällen ging die Temperatur über 60°C, aber noch unter 70°C hoch.

    Wenn die M.2-SSD nahe bei der GraKa gesteckt ist, ist die Temperatur verständlich(er).

    Ich glaube aber ich könnte den Airflow innerhalb des Gehäuses auch noch verbessern, wie muss ich noch schauen.

    Gibt es da etwas worauf ich achten sollte?

    Schau' dich dazu besser in entsprechenden Hardware-Foren um.

    Persönlich tendiere ich dazu Windows komplett neuzuinstallieren, wie von dir und Ingo Böttcher vorgeschlagen. Ich werde das angehen sobald ich mit paar Projekten fertig bin. Daher würde ich eig. gerne eine temporäre Lösung finden, die zumindest die Dumps ermöglicht.

    Nimm dazu bitte in Starten und Wiederherstellen folgende Einstellungen vor:

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  2. Anonym
    2024-08-13T13:05:33+00:00

    Ja ich bin mir sicher, dass die RAM-Module freigegeben sind:

    Bild

    Kann man die RAM Module manuel als Dump auflisten?

    Das im Dump steht, dass es ein Absturz des Grafikkartentreiber ist war es glaub ich schon bei einen meiner älteren Dumps (ganz am Anfang des Threads) zu sehen, nur dass da dann idR in der Ereignisanzeige das auch aufgelistet wurde. Das Problem habe ich dann durch DDU und neu installieren beheben können.

    Ich arbeite u.a. an meinen Rechner in 3D- Softwares oder spiele halt Spiele, die ggf. leistungsintensiver sind. Und bei so einer Leistung befindet sich dann zB die Grafikkarte bei bis zu 55-60°C, was höheres als 65°C habe ich noch nicht beobachtet.

    Meine Samsung SSD 970 EVO Plus, ist eine M.2 SSD und am Board dran, das könnte die Temperatur erklären. In Samsung Magician wird auch die Temperatur dokumentiert, dort schwankt sie zwischen 55-~60°C rum. An einen Ausnahmefällen ging die Temperatur über 60°C, aber noch unter 70°C hoch. Ich glaube aber ich könnte den Airflow innerhalb des Gehäuses auch noch verbessern, wie muss ich noch schauen.

    Gibt es da etwas worauf ich achten sollte?

    Persönlich tendiere ich dazu Windows komplett neuzuinstallieren, wie von dir und Ingo Böttcher vorgeschlagen. Ich werde das angehen sobald ich mit paar Projekten fertig bin. Daher würde ich eig. gerne eine temporäre Lösung finden, die zumindest die Dumps ermöglicht.

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  3. Anonym
    2024-08-13T11:58:21+00:00

    Der 1. Dump zeigt nur einen allgemeinen Fehler (W32k). Der 2. Dump meldet einen Absturz im Treiber der Grafikkarte (Video Engine Timeout). Auffällig ist allenfalls, dass deine (neuen?) RAM-Module nicht im Dump gelistet sind. Du bist sicher, dass du für dein X570-A Pro-Mainboard mit der Ryzen 5 3600 (Matisse)-CPU von MSI freigegebene Module (Größe, Takt und Bestückung) verwendest? Hier https://de.msi.com/Motherboard/MPG-X570-GAMING-PLUS/support#mem findest du die von MSI getesteten Module.

    Da die Dumps eher unspezifisch sind und (zumindest mir) keine Rückschlüsse auf dein ursprüngliches Problem ("Auslagerungsdatei") zulassen, solltest du einfach deine Daten sichern und W 10 oder W 11 (siehe oben) neu installieren.

    Hast du eine Erklärung für die ungewöhnlich hohe Temperatur deines Systemlaufwerks? Wird der Rechner unzureichend gekühlt (verstaubte Luftein-/auslässe)?

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  4. Anonym
    2024-08-13T08:42:21+00:00

    Ich habe mal die .dmp-Dateien aus den "LiveKernelReports" und den Unterordner "WATCHDOG" hochgeladen.

    https://1drv.ms/f/s!AhJiLWkYZ-VHtKQC0IC-TlmyARhRKw?e=uBhH4p

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  5. Anonym
    2024-08-12T16:49:34+00:00

    Mit Ausnahme der Temperatur der EVO 970 sieht alles - aus meiner Sicht - gut aus. Evtl. verrät der Dump vom 9.8. mehr. Kopiere die Dump-Datei auf den Desktop, markiere sie und komprimiere sie dann in einen ZIP-Ordner. Mach‘ dazu einen Rechtsklick auf die Dump-Dateien, wähle "Weitere Optionen", dann "Senden an" und abschließend "ZIP-komprimierter Ordner". Lade den ZIP-Ordner in eine Cloud hoch, gib ihn dort frei und poste den Freigabelink hier. Dann kann man eingehender nach der Ursache schauen.

    Da Hardware-Fehler nur in wenigen Fällen im Dump zu erkennen sind, solltest du unabhängig von der Auswertung des Dumps deine Daten sichern und Windows 10 oder Windows 11 benutzerdefiniert neu von einem Stick installieren. Zur Erstellung eines Sticks mit den Installationsmedien für Windows kannst du das Media Creation Tool von Microsoft nutzen. Für Windows 10 findest du das Tool hier: https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows10%20 Wenn du W 11 installieren willst, findest du das Tool hier: https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows11

    Führe das Tool nach dem Herunterladen aus. Lass' den Stick nach der Fertigstellung angesteckt, schalte den PC aus, schalte ihn wieder ein und rufe sofort das BIOS auf. Wähle im BIOS den Stick zum Booten aus und schließe das BIOS. Der PC bootet jetzt vom Stick und das Setup von Windows startet.

    Lösche bei der Frage nach dem Installationsziel mit dem roten X (links unten) zunächst alle Partitionen, die auf deinem Systemlaufwerk vorhanden sind. Wähle dann den nicht zugewiesenen Bereich für die Installation aus und klicke auf "Weiter".

    Wenn du nach einem Product Key gefragt wirst, klicke auf "Ich habe keinen Product Key" oder überspringe die Abfrage. Windows aktiviert sich von selbst wieder. Bei der Meldung "In 10 Sekunden wird neu gestartet" ziehe den Installationsstick ab.

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