Eine Familie von Microsoft-Managementsystemen für relationale Datenbanken, die auf Benutzerfreundlichkeit ausgelegt sind
Hallo,
ich kann dein Problem momentan nicht nachvollziehen. Kannst du bitte deine Vorgehensweise Schritt für Schritt schildern? (Handelt es sich übrigens tatsächlich um eine Excel-Tabelle oder lediglich um eine Excel-Liste?)
Zu Testzwecken habe ich in Excel eine 7-spaltige Tabelle angelegt, deren dritte Spalte jeweils mit Texten von mehr als 500 Zeichen (egal ob mit oder ohne Leerzeichen) bestückt.
In Access wähle ich Externe Daten | Importieren und Verknüpfen | Neue Datenquelle | Aus Datei | Excel:
Danach wähle ich meine Exceldatei aus und aktiviere die Option "Importieren Sie die Quelldaten in eine neue Tabelle in der aktuellen Datenbank". Der Import-Assistent fragt im nächsten Schritt, ob ein bestimmtes Tabellenblatt oder ein benannter Bereich importiert werden soll:
(Sofern es sich bei dem zu importierenden Bereich nicht um eine Tabelle handelt, ist es sinnvoll, für den Datenbereich einen Namen zu vergeben, damit ggf. überflüssige leere Spalten/Zeilen nicht mit importiert werden.)
Man erhält bereits eine Vorschau auf die Exceldaten, bestätigt dann im nächsten Schritt, dass die erste Zeile Spaltenüberschriften enthält und kann in einem weiteren Schritt je Spalte das von Access vermutete Format bestätigen oder bei Bedarf ändern:
Schließlich wird noch nach Primärschlüssel gefragt, bevor man den Import fertigstellen kann.
Sowohl in meiner Access-Tabelle als auch in einem darauf basierenden Formular ist der vollständige Text zu erkennen. Und ein berechnetes Feld gibt exakt die gleiche Zeichenanzahl für das Feld zurück wie auch in der Exceldatei - jeweils per Funktion LÄNGE().
Viele Grüße
Lisa