Wenn man per Boot-Datenträger bootet, kann man aber diesen Startbildschirm umgehen, z.B. mit Shift-F10 ein Terminal aufrufen und dort via BCD-Injection den Bootvorgang im BCD auf "Abgesichert" festlegen. Ein Neustart würde dann automatisch in den abgesicherten Modus booten.
Das geht. Hab an der Stelle allerdings noch nie versucht über cmd neu zu starten. Bin da immer über Setup gegangen.
Und wenn es funktioniert, wäre es je nach Situation egal, ob dort das interne oder eigene Admin Konto gegeben ist.
Wäre in der aktuellen Situation nicht egal, denn im abgesicherten Modus hat das eigene Adminkonto momentan keine Adminrechte mehr. Das von Windows automatisch freigeschaltete Konto Administrator hingegen schon.
Ob das Ereignis Administrator oder das Ereignis eigener Administrator eintritt, ist quasi egal.
Die Aussage ist als für sich stehend zu verstehen.
Ob das erwartete Ereignis falsch oder wahr ist, ob das Gerät inzwischen eingeschmolzen ist etc. spielt dabei keine Rolle.
Es gibt verschiedene Szenarien für die gegebene Situation. Die passen nicht in Nadelöhr Tunnel Sicht.
Bspw./ u.a. dass das jetzige Konto mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zur Gruppe der Standardbenutzer gehört, wäre gegeben, wenn es schon immer dieser Gruppe angehört hat, ...
Ist alles völlig egal. Fakt ist: es gibt derzeit kein einziges Userkonto mit Adminrechten mehr. Deshalb hat Windows das Konto "Administrator" im abgesicherten Modus freigeschaltet und genau DORT ist das Problem sehr einfach zu beheben.
Das beruht nur alles auf deine Annahmen zur Situation. Die können falsch oder zutreffend sein.
Wenn ansonsten nichts läuft mit funktionalem Adminrechten, kann versucht werden, dass interne Admin - Konto im Normalmodus zur Verfügung/ zur Auswahl zu bringen.
Da müsste dann Magie zum Einsatz kommen. ;-)
Nö, das braucht es nicht.
Unter den Übrigen Voraussetzungen bietet u. a. potentiell die Option abgesicherter Modus die Möglichkeit (optional zur Nutzung) oder bspw. die Option Registry.
Nein. In den abgesicherten Modus kommt er mit Bordmitteln ja nicht und Bootdatenträger hat er derzeit noch keinen. Also entweder Magie oder Bootdatenträger erstellen. ;-) Und WENN er den einen Bootdatenträger erstellt hat und damit somit in den abgesicherten Modus kommt, kommt er sofort in das dort angebotene Konto Administrator. Es wäre somit irre, dieses Konto in der Registrierung freischalten zu wollen.
Ob damit in den abgesicherten Modus gekommen wird im Konkreten müsste sich erst erweisen.
Mit einem funktionsfähigen Bootdatenträger kommt man absolut sicher in den abgesicherten Modus. Windows ist derzeit noch normal bootbar, also auch abgesichert bootbar.
Mal von diesem ganzen „Hermann“ abgesehen, hab das mal aus Interesse mit der Änderung Binärwert selbst getestet (unter Win 10).
Änderung selbst war in weniger als 5 Sekunden erledigt, das eigentliche Prozedere insgesamt in ca. 5 Minuten mit Neustart:
Ich kenne die Prozedur auch: Laden der Registrierung in Win PE - fremde Struktur laden - Wert verbasteln - Struktur entladen - neu starten - in Konto Administrator anmelden usw. dürfte ca. 10 Minuten in Anspruch nehmen, vorausgesetzt, ein ONU, der das noch nie machte, schafft es überhaupt problemlos. Dann also lieber einfach im abgesicherten Modus in diesem Konto anmelden.
Dass im Konkreten es nicht erfolgreich umgesetzt wurde, mit Bordmitteln in den abgesicherten Modus zu kommen,
ist doch schon lange klar,
und ebenso dass deshalb u. a. die Option abgesicherter Modus oder die Option Regstry mit Installationsdatenträger versucht werden könnte.
Dass du der Option abgesicherten Modus den Vorrang geben würdest und ich der Option Registry ist ebenfalls bekannt.
Vorbeugen lässt sich etwa mit einem zweiten eigenem Admin
Wenig empfehlenswert. Besser das Systemkonto "Administrator" dauerhaft aktiv setzen, ÜBERHAUPT KEIN eigenes Adminkonto einrichten, denn das Konto "Administrator" verliert nie aus irgendwelchen Gründen die Adminrechte. Adminarbeiten also nur in diesem Konto ausführen und zusätzlich UAC für alle Userkonten deaktivieren, nach dem Motto "und führe mich nicht in Versuchung". ONU bekommt dann in Userkonten nie UAC zu sehen.
und mit geeigneten Datensicherungen
Findet man bei ONU leider eher selten. Es kann auch nicht schaden, die externe Backup-Platte bootfähig zu machen. Man hätte somit eine bootfähige Datensicherung.
Keine gute Idee. Das interne Administratorkonto auf keinem Fall dauerhaft aktivieren und nutzen!
Geeignete Datensicherungen (inkl. vollständige Systemabbilder) getrennt von der Installation lassen sich durch nichts ersetzen.