Ich habe seit längerem auf meinem PC keine Admin-Rechte mehr.

Anonym
2023-07-25T10:25:14+00:00

Ich kann in der Einstellung "Konten" nicht mehr auf "Familie & andere Benutzer" zugreifen, da diese nicht mehr vorhanden ist, sondern nur "Familie"!

Habe alles Mögliche versucht, dass Administrator-Konto zu finden, und "lande" immer wieder in einem "Teufelskreis"!

(siehe Bild "Benutzerkontensteuerung": da war mal die Möglichkeit "JA" anzuklicken!!)

Meine PC Spezifikation:

Windows für Zuhause | Windows 11 | Konten, Profile und Anmeldung

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36 Antworten

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  1. Anonym
    2023-08-01T09:09:38+00:00

    Wenn man per Boot-Datenträger bootet, kann man aber diesen Startbildschirm umgehen, z.B. mit Shift-F10 ein Terminal aufrufen und dort via BCD-Injection den Bootvorgang im BCD auf "Abgesichert" festlegen. Ein Neustart würde dann automatisch in den abgesicherten Modus booten.

    Das geht. Hab an der Stelle allerdings noch nie versucht über cmd neu zu starten. Bin da immer über Setup gegangen.

    Und wenn es funktioniert, wäre es je nach Situation egal, ob dort das interne oder eigene Admin Konto gegeben ist.

    Wäre in der aktuellen Situation nicht egal, denn im abgesicherten Modus hat das eigene Adminkonto momentan keine Adminrechte mehr. Das von Windows automatisch freigeschaltete Konto Administrator hingegen schon.

    Ob das Ereignis Administrator oder das Ereignis eigener Administrator eintritt, ist quasi egal.

    Die Aussage ist als für sich stehend zu verstehen.

    Ob das erwartete Ereignis falsch oder wahr ist, ob das Gerät inzwischen eingeschmolzen ist etc. spielt dabei keine Rolle.

    Es gibt verschiedene Szenarien für die gegebene Situation. Die passen nicht in Nadelöhr Tunnel Sicht.

    Bspw./ u.a. dass das jetzige Konto mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zur Gruppe der Standardbenutzer gehört, wäre gegeben, wenn es schon immer dieser Gruppe angehört hat, ...

    Ist alles völlig egal. Fakt ist: es gibt derzeit kein einziges Userkonto mit Adminrechten mehr. Deshalb hat Windows das Konto "Administrator" im abgesicherten Modus freigeschaltet und genau DORT ist das Problem sehr einfach zu beheben.

    Das beruht nur alles auf deine Annahmen zur Situation. Die können falsch oder zutreffend sein.

    Wenn ansonsten nichts läuft mit funktionalem Adminrechten, kann versucht werden, dass interne Admin - Konto im Normalmodus zur Verfügung/ zur Auswahl zu bringen.

    Da müsste dann Magie zum Einsatz kommen. ;-)

    Nö, das braucht es nicht.

    Unter den Übrigen Voraussetzungen bietet u. a. potentiell die Option abgesicherter Modus die Möglichkeit (optional zur Nutzung) oder bspw. die Option Registry.

    Nein. In den abgesicherten Modus kommt er mit Bordmitteln ja nicht und Bootdatenträger hat er derzeit noch keinen. Also entweder Magie oder Bootdatenträger erstellen. ;-) Und WENN er den einen Bootdatenträger erstellt hat und damit somit in den abgesicherten Modus kommt, kommt er sofort in das dort angebotene Konto Administrator. Es wäre somit irre, dieses Konto in der Registrierung freischalten zu wollen.

    Ob damit in den abgesicherten Modus gekommen wird im Konkreten müsste sich erst erweisen.

    Mit einem funktionsfähigen Bootdatenträger kommt man absolut sicher in den abgesicherten Modus. Windows ist derzeit noch normal bootbar, also auch abgesichert bootbar.

    Mal von diesem ganzen „Hermann“ abgesehen, hab das mal aus Interesse mit der Änderung Binärwert selbst getestet (unter Win 10).

    Änderung selbst war in weniger als 5 Sekunden erledigt, das eigentliche Prozedere insgesamt in ca. 5 Minuten mit Neustart:

    Ich kenne die Prozedur auch: Laden der Registrierung in Win PE - fremde Struktur laden - Wert verbasteln - Struktur entladen - neu starten - in Konto Administrator anmelden usw. dürfte ca. 10 Minuten in Anspruch nehmen, vorausgesetzt, ein ONU, der das noch nie machte, schafft es überhaupt problemlos. Dann also lieber einfach im abgesicherten Modus in diesem Konto anmelden.

    Dass im Konkreten es nicht erfolgreich umgesetzt wurde, mit Bordmitteln in den abgesicherten Modus zu kommen,

    ist doch schon lange klar,

    und ebenso dass deshalb u. a. die Option abgesicherter Modus oder die Option Regstry mit Installationsdatenträger versucht werden könnte.

    Dass du der Option abgesicherten Modus den Vorrang geben würdest und ich der Option Registry ist ebenfalls bekannt.

    Vorbeugen lässt sich etwa mit einem zweiten eigenem Admin

    Wenig empfehlenswert. Besser das Systemkonto "Administrator" dauerhaft aktiv setzen, ÜBERHAUPT KEIN eigenes Adminkonto einrichten, denn das Konto "Administrator" verliert nie aus irgendwelchen Gründen die Adminrechte. Adminarbeiten also nur in diesem Konto ausführen und zusätzlich UAC für alle Userkonten deaktivieren, nach dem Motto "und führe mich nicht in Versuchung". ONU bekommt dann in Userkonten nie UAC zu sehen.

    und mit geeigneten Datensicherungen

    Findet man bei ONU leider eher selten. Es kann auch nicht schaden, die externe Backup-Platte bootfähig zu machen. Man hätte somit eine bootfähige Datensicherung.

    Keine gute Idee. Das interne Administratorkonto auf keinem Fall dauerhaft aktivieren und nutzen!

    Geeignete Datensicherungen (inkl. vollständige Systemabbilder) getrennt von der Installation lassen sich durch nichts ersetzen.

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  2. Anonym
    2023-07-31T15:40:07+00:00

    Wenn man per Boot-Datenträger bootet, kann man aber diesen Startbildschirm umgehen, z.B. mit Shift-F10 ein Terminal aufrufen und dort via BCD-Injection den Bootvorgang im BCD auf "Abgesichert" festlegen. Ein Neustart würde dann automatisch in den abgesicherten Modus booten.

    Das geht. Hab an der Stelle allerdings noch nie versucht über cmd neu zu starten. Bin da immer über Setup gegangen.

    Und wenn es funktioniert, wäre es je nach Situation egal, ob dort das interne oder eigene Admin Konto gegeben ist.

    Wäre in der aktuellen Situation nicht egal, denn im abgesicherten Modus hat das eigene Adminkonto momentan keine Adminrechte mehr. Das von Windows automatisch freigeschaltete Konto Administrator hingegen schon.

    Es gibt verschiedene Szenarien für die gegebene Situation. Die passen nicht in Nadelöhr Tunnel Sicht.

    Bspw./ u.a. dass das jetzige Konto mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zur Gruppe der Standardbenutzer gehört, wäre gegeben, wenn es schon immer dieser Gruppe angehört hat, ...

    Ist alles völlig egal. Fakt ist: es gibt derzeit kein einziges Userkonto mit Adminrechten mehr. Deshalb hat Windows das Konto "Administrator" im abgesicherten Modus freigeschaltet und genau DORT ist das Problem sehr einfach zu beheben.

    Wenn ansonsten nichts läuft mit funktionalem Adminrechten, kann versucht werden, dass interne Admin - Konto im Normalmodus zur Verfügung/ zur Auswahl zu bringen.

    Da müsste dann Magie zum Einsatz kommen. ;-)

    Nö, das braucht es nicht.

    Unter den Übrigen Voraussetzungen bietet u. a. potentiell die Option abgesicherter Modus die Möglichkeit (optional zur Nutzung) oder bspw. die Option Registry.

    Nein. In den abgesicherten Modus kommt er mit Bordmitteln ja nicht und Bootdatenträger hat er derzeit noch keinen. Also entweder Magie oder Bootdatenträger erstellen. ;-) Und WENN er den einen Bootdatenträger erstellt hat und damit somit in den abgesicherten Modus kommt, kommt er sofort in das dort angebotene Konto Administrator. Es wäre somit irre, dieses Konto in der Registrierung freischalten zu wollen.

    Ob damit in den abgesicherten Modus gekommen wird im Konkreten müsste sich erst erweisen.

    Mit einem funktionsfähigen Bootdatenträger kommt man absolut sicher in den abgesicherten Modus. Windows ist derzeit noch normal bootbar, also auch abgesichert bootbar.

    Mal von diesem ganzen „Hermann“ abgesehen, hab das mal aus Interesse mit der Änderung Binärwert selbst getestet (unter Win 10).

    Änderung selbst war in weniger als 5 Sekunden erledigt, das eigentliche Prozedere insgesamt in ca. 5 Minuten mit Neustart:

    Ich kenne die Prozedur auch: Laden der Registrierung in Win PE - fremde Struktur laden - Wert verbasteln - Struktur entladen - neu starten - in Konto Administrator anmelden usw. dürfte ca. 10 Minuten in Anspruch nehmen, vorausgesetzt, ein ONU, der das noch nie machte, schafft es überhaupt problemlos. Dann also lieber einfach im abgesicherten Modus in diesem Konto anmelden.

    Vorbeugen lässt sich etwa mit einem zweiten eigenem Admin

    Wenig empfehlenswert. Besser das Systemkonto "Administrator" dauerhaft aktiv setzen, ÜBERHAUPT KEIN eigenes Adminkonto einrichten, denn das Konto "Administrator" verliert nie aus irgendwelchen Gründen die Adminrechte. Adminarbeiten also nur in diesem Konto ausführen und zusätzlich UAC für alle Userkonten deaktivieren, nach dem Motto "und führe mich nicht in Versuchung". ONU bekommt dann in Userkonten nie UAC zu sehen.

    und mit geeigneten Datensicherungen

    Findet man bei ONU leider eher selten. Es kann auch nicht schaden, die externe Backup-Platte bootfähig zu machen. Man hätte somit eine bootfähige Datensicherung.

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  3. Anonym
    2023-07-30T16:51:41+00:00

    Zu den letzten beiden Post von @ Christian …:

    Administrative Rechte im abgesicherten Modus nützen nur, wenn dort Zugang gegeben ist oder das Ganze bedienbar ist.

    Wie gehabt: der Zugang ist gegeben, aber der Startbildschirm für Win RE reagiert bei dem OP nicht auf Eingaben.

    Tatsache ist nur, wie berichtet wurde, wovon die „Hälfte“ wieder geschreddert wurde,

    dass bis zum ersten Auswahlmenü von WinReE (der installierten) gekommen wurde.

    Ja, normalerweise, wenn es nur noch ein Konto gibt und das nur mit Zugehörigkeit zur Gruppe der Standardbenutzer, soll das so sein und funktionieren.

    Ungewiss ist, was an der Stelle das Problem ist.

    Die Option ist wohl allein schon stark abhängig hinsichtlich der gegebenen Situation der Benutzerkonten (inkl. nicht augenscheinlichen etc.).

    Abgesicherten Modus gibt´s nur einmal, wüsste nichts anderes; auch wenn dieser per Installationsdatenträger aufgerufen wird, bezieht sich das auf ein und demselben.

    Wenn man per Boot-Datenträger bootet, kann man aber diesen Startbildschirm umgehen, z.B. mit Shift-F10 ein Terminal aufrufen und dort via BCD-Injection den Bootvorgang im BCD auf "Abgesichert" festlegen. Ein Neustart würde dann automatisch in den abgesicherten Modus booten.

    Das geht. Hab an der Stelle allerdings noch nie versucht über cmd neu zu starten. Bin da immer über Setup gegangen.

    Und wenn es funktioniert, wäre es je nach Situation egal, ob dort das interne oder eigene Admin Konto gegeben ist.

    Es kann auch Recovery Partition deaktiviert werden (falls hier ein Störfaktor gegeben ist), der abgesicherte Modus bleibt dem Grunde nach verfügbar. Über Installationsdatenträger weiß ich leider keine Möglichkeit zur Deaktivierung.

    An der Recovery-Partition muss nichts geändert werden.

    U.a. eine verkappte Recovery-Partition bzw. ein verkapptes Partitionslayout i.d.Z. kann genau zu den berichteten Symptomen der Nichtbedienbarkeit führen, aus eigener Erfahrung.

    Ob sich am Zugang/ Bedienbarkeit etwas ändert mit Start vom Installationsdatenträger in demselben abgesicherten Modus ist halt die Frage und was passiert.

    Na ja, wenn nicht mal mehr ein Boot-Datenträger bedienbar wäre, hätten wir ein völlig anderes Problem. Vor allen weiteren Maßnahmen müsste zuerst dieses dann gelöst werden.

    Es gibt verschiedene Szenarien für die gegebene Situation. Die passen nicht in Nadelöhr Tunnel Sicht.

    Bspw./ u.a. dass das jetzige Konto mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zur Gruppe der Standardbenutzer gehört, wäre gegeben, wenn es schon immer dieser Gruppe angehört hat, ...

    Wenn das jetzige Konto eigentlich das eigene Admin Konto ist/ war, wäre selbst bspw. nicht ausgeschlossen, dass das ein Fall Problem "Startmenü", dass vor einigen Wochen von MS neu aufgegriffen wurde (zur Korrektur gabs inzwischen eine KB), gegeben ist im krassen Fall.

    Hatte das selbst, es ließ sich auf großer Strecke nichts mehr machen anscheinend.

    (als wenn es keine Adminrechte mehr gab). Allerdings gabs paar Anhaltspunkte durch Veröffentlichung MS und diversen Blogs, so dass der Herd sofort bei erstem Auftreten großflächig beseitigt werden konnte noch vor o. g. KB.

    Wenn ansonsten nichts läuft mit funktionalem Adminrechten, kann versucht werden, dass interne Admin - Konto im Normalmodus zur Verfügung/ zur Auswahl zu bringen.

    Da müsste dann Magie zum Einsatz kommen. ;-)

    Nö, das braucht es nicht.

    Unter den Übrigen Voraussetzungen bietet u. a. potentiell die Option abgesicherter Modus die Möglichkeit (optional zur Nutzung) oder bspw. die Option Registry.

    Steht „Administrator“ zur Auswahl? Vermute nicht.

    Doch, steht zur Verfügung im abgesicherten Modus.

    Wenn ja, dann dort versuchen zu reparieren.

    Richtig, die dafür nötigen Befehle hatte ich genannt. Um in den abgesicherten Modus zu kommen, braucht der OP aber einen Bootdatenträger, denn auf dem normalen Weg geht es nicht.

    Installationsdatenträger wird gebraucht. Ob das mit dem angebotenen Systemreparaturdatenträger noch funktionieren könnte, weiß ich nicht; selbst wenn ggf., dann wäre spätestens, wenns schief geht, Installationsdatenträger erforderlich.

    Wie bereits u. a. in meinem zweiten Post ausgeführt, sofern im Normalmodus, abgesicherten Modus oder sonst aus der Installation heraus keine Möglichkeit besteht, kann die Registry zur Option Registry unter Zuhilfenahme eines Installationsdatenträger geprüft und versucht werden zu ändern zum Zwecke Aktivierung.

    Wenn ein Installationsdatenträger vorhanden ist, wäre das Unsinn, denn damit käme man ja in den abgesicherten Modus, in dem das Konto "Administrator" ja schon frei zur Anmeldung ist. Es muss nicht erst durch Gebastel in der Registrierung aktiviert werden.

    Ob damit in den abgesicherten Modus gekommen wird im Konkreten müsste sich erst erweisen.

    Wenn der übliche Weg funktinieren würde, würde ich dieser Option ebenfalls den Vorrang geben, anderenfalls wohl eher grds. nicht. Abgesehen von Risiko Aspekten, durch Zwischenschritte wäre mir das zu aufwendig. Jeder nach seiner Fasson …

    Wurde sich auf anderes eingeschossen, … Erfolglos kann jede Variante ausgehen. Im Übrigen s. vorangehend.

    Sollte auch mit WinRE vom Installationsdatenträger keine Bedienbarkeit, auch wenn Ungleich der installierten, gegeben sein, können u. a. mögliche Optionen Tastatur, Maus, Bios gecheckt werden.

    So isses, das kann der OP allerdings auch jetzt schon tun. Ins BIOS kommt er ja noch und dort kann er schon mal testen, ob dort Eingaben mit Maus und Tapsatur möglich sind und wie die sonstigen Einstellungen dafür aussehen.

    Es empfiehlt sich auch mal die USB-Ports von Maus und Tapsatur zu wechseln, siehe: https://praxistipps.chip.de/tastatur-reagiert-nicht-beim-booten-was-tun_38796

    Würde ich u. a. machen.

    Das Prinzip per Registry zur Aktivierung internes Admin Konto, und zwar ausdrücklich gerade wenn keine Admin – Rechte anderweitig zur Verfügung stehen, kann u. a. auch hier nachgelesen werden:

    https://www.borncity.com/blog/2013/01/25/vom-windows-administratorkonto-ausgesperrt/

    Ja, wie gehabt nichts Neues. Ist im aktuellen Zustand nicht funktionsfähig und auch nicht sinnvoll. Ist auch ein anderes Thema: "Vom Windows-Administratorkonto ausgesperrt" ist etwas anders als "Adminkonto hat seine Adminrechte verloren". Im zweiten Fall (also unserem Fall hier) schaltet Windows automatisch das Systemkonto "Administrator" im abgesicherten Modus frei. Im ersten Fall hingegen passiert dies NICHT. Nur in diesem ersten Fall wäre es also sinnvoll, dieses Konto offline in der Registrierung aktiv zu schalten oder eine der anderen möglichen aufwändigen Bastelarbeiten zu machen. Ist in unserem Fall nicht sinnvoll.

    Korrekt, ein Kennwort dgl. ist lt. Inputs bekannt und wird akzeptiert.

    Wie beeits weiter oben im Thread ausgeführt, salopp gesagt, für die Methoden an sich ist es völlig Wurst aus welchen Anlass sie angewandt wird, ob mit Hilfe eigener Affinität, MS - Dokus, … oder wie die Quelle betitelt ist, und wenn sich diese aus „Die Begegnung unter dem Feigenbaum“ entnehmen ließe.

    Wenn Obiges im Konkreten scheitert oder nicht hinbekommen wird oder nicht gewollt ist, bleibt nur die Neuinstallation.

    Für eine Neuinstallation braucht man einen funktionsfähigen Bootdatenträger, in dessen Win PE man Eingaben machen kann. Wenn man diesen aber hat, und Eingaben machen kann, braucht man auch keine Neuinstallation.

    Zelebrierung des/ weiter von Trivialem. Jedoch, ob eine Neuinstallation nicht erforderlich ist, muss sich erst noch zeigen. Die erste Hürde ist die Umsetzung, egal mit welchem Weg.

    Selbst wenn das Grundlegende funktionieren sollte, bedeutet das noch lange nicht, dass der „Rest“ hinreichend zufriedenstellend ausfällt.

    Der OP ist nun am Zuge. ;-)

    Genau, für den konkreten Fall wäre es sinnvoll, der Dialog mit dem betreffenden Alias.

    Mal von diesem ganzen „Hermann“ abgesehen, hab das mal aus Interesse mit der Änderung Binärwert selbst getestet (unter Win 10).

    Änderung selbst war in weniger als 5 Sekunden erledigt, das eigentliche Prozedere insgesamt in ca. 5 Minuten mit Neustart:

    ![Bild](https://learn-attachment.microsoft.com/api/attachments/386ae119-8e33-4e06-9817-e9632bd11c6f?platform=QnA

    .

    .

    Näher darauf eingehen werde ich hier nicht!

    Vorbeugen lässt sich etwa mit einem zweiten eigenem Admin und mit geeigneten Datensicherungen und gerade wenn nur ein Gerät vorhanden ist mit einem geeigneten Installationsdatenträger, ferner mit einem bootbaren Datenträger mit dem Zugang zum Internet und mit dem vlt. auch noch paar andere Sachen möglich sind.

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  4. Anonym
    2023-07-27T20:57:27+00:00

    Zu den letzten beiden Post von @ Christian …:

    Administrative Rechte im abgesicherten Modus nützen nur, wenn dort Zugang gegeben ist oder das Ganze bedienbar ist.

    Wie gehabt: der Zugang ist gegeben, aber der Startbildschirm für Win RE reagiert bei dem OP nicht auf Eingaben.

    Abgesicherten Modus gibt´s nur einmal, wüsste nichts anderes; auch wenn dieser per Installationsdatenträger aufgerufen wird, bezieht sich das auf ein und demselben.

    Wenn man per Boot-Datenträger bootet, kann man aber diesen Startbildschirm umgehen, z.B. mit Shift-F10 ein Terminal aufrufen und dort via BCD-Injection den Bootvorgang im BCD auf "Abgesichert" festlegen. Ein Neustart würde dann automatisch in den abgesicherten Modus booten.

    Es kann auch Recovery Partition deaktiviert werden (falls hier ein Störfaktor gegeben ist), der abgesicherte Modus bleibt dem Grunde nach verfügbar. Über Installationsdatenträger weiß ich leider keine Möglichkeit zur Deaktivierung.

    An der Recovery-Partition muss nichts geändert werden.

    Ob sich am Zugang/ Bedienbarkeit etwas ändert mit Start vom Installationsdatenträger in demselben abgesicherten Modus ist halt die Frage und was passiert.

    Na ja, wenn nicht mal mehr ein Boot-Datenträger bedienbar wäre, hätten wir ein völlig anderes Problem. Vor allen weiteren Maßnahmen müsste zuerst dieses dann gelöst werden.

    Wenn ansonsten nichts läuft mit funktionalem Adminrechten, kann versucht werden, dass interne Admin - Konto im Normalmodus zur Verfügung/ zur Auswahl zu bringen.

    Da müsste dann Magie zum Einsatz kommen. ;-)

    Steht „Administrator“ zur Auswahl? Vermute nicht.

    Doch, steht zur Verfügung im abgesicherten Modus.

    Wenn ja, dann dort versuchen zu reparieren.

    Richtig, die dafür nötigen Befehle hatte ich genannt. Um in den abgesicherten Modus zu kommen, braucht der OP aber einen Bootdatenträger, denn auf dem normalen Weg geht es nicht.

    Wie bereits u. a. in meinem zweiten Post ausgeführt, sofern im Normalmodus, abgesicherten Modus oder sonst aus der Installation heraus keine Möglichkeit besteht, kann die Registry zur Option Registry unter Zuhilfenahme eines Installationsdatenträger geprüft und versucht werden zu ändern zum Zwecke Aktivierung.

    Wenn ein Installationsdatenträger vorhanden ist, wäre das Unsinn, denn damit käme man ja in den abgesicherten Modus, in dem das Konto "Administrator" ja schon frei zur Anmeldung ist. Es muss nicht erst durch Gebastel in der Registrierung aktiviert werden.

    Sollte auch mit WinRE vom Installationsdatenträger keine Bedienbarkeit, auch wenn Ungleich der installierten, gegeben sein, können u. a. mögliche Optionen Tastatur, Maus, Bios gecheckt werden.

    So isses, das kann der OP allerdings auch jetzt schon tun. Ins BIOS kommt er ja noch und dort kann er schon mal testen, ob dort Eingaben mit Maus und Tapsatur möglich sind und wie die sonstigen Einstellungen dafür aussehen.

    Es empfiehlt sich auch mal die USB-Ports von Maus und Tapsatur zu wechseln, siehe: https://praxistipps.chip.de/tastatur-reagiert-nicht-beim-booten-was-tun_38796

    Das Prinzip per Registry zur Aktivierung internes Admin Konto, und zwar ausdrücklich gerade wenn keine Admin – Rechte anderweitig zur Verfügung stehen, kann u. a. auch hier nachgelesen werden:

    https://www.borncity.com/blog/2013/01/25/vom-windows-administratorkonto-ausgesperrt/

    Ja, wie gehabt nichts Neues. Ist im aktuellen Zustand nicht funktionsfähig und auch nicht sinnvoll. Ist auch ein anderes Thema: "Vom Windows-Administratorkonto ausgesperrt" ist etwas anders als "Adminkonto hat seine Adminrechte verloren". Im zweiten Fall (also unserem Fall hier) schaltet Windows automatisch das Systemkonto "Administrator" im abgesicherten Modus frei. Im ersten Fall hingegen passiert dies NICHT. Nur in diesem ersten Fall wäre es also sinnvoll, dieses Konto offline in der Registrierung aktiv zu schalten oder eine der anderen möglichen aufwändigen Bastelarbeiten zu machen. Ist in unserem Fall nicht sinnvoll.

    Wenn Obiges im Konkreten scheitert oder nicht hinbekommen wird oder nicht gewollt ist, bleibt nur die Neuinstallation.

    Für eine Neuinstallation braucht man einen funktionsfähigen Bootdatenträger, in dessen Win PE man Eingaben machen kann. Wenn man diesen aber hat, und Eingaben machen kann, braucht man auch keine Neuinstallation.

    Der OP ist nun am Zuge. ;-)

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  5. Anonym
    2023-07-27T19:11:46+00:00

    Zu den letzten beiden Post von @ Christian …:

    Administrative Rechte im abgesicherten Modus nützen nur, wenn dort Zugang gegeben ist oder das Ganze bedienbar ist.

    Abgesicherten Modus gibt´s nur einmal, wüsste nichts anderes; auch wenn dieser per Installationsdatenträger aufgerufen wird, bezieht sich das auf ein und demselben.

    Es kann auch Recovery Partition deaktiviert werden (falls hier ein Störfaktor gegeben ist), der abgesicherte Modus bleibt dem Grunde nach verfügbar. Über Installationsdatenträger weiß ich leider keine Möglichkeit zur Deaktivierung.

    Ob sich am Zugang/ Bedienbarkeit etwas ändert mit Start vom Installationsdatenträger in demselben abgesicherten Modus ist halt die Frage und was passiert.

    Wenn ansonsten nichts läuft mit funktionalem Adminrechten, kann versucht werden, dass interne Admin - Konto im Normalmodus zur Verfügung/ zur Auswahl zu bringen.

    Steht „Administrator“ zur Auswahl? Vermute nicht. Wenn ja, dann dort versuchen zu reparieren.

    Wie bereits u. a. in meinem zweiten Post ausgeführt, sofern im Normalmodus, abgesicherten Modus oder sonst aus der Installation heraus keine Möglichkeit besteht, kann die Registry zur Option Registry unter Zuhilfenahme eines Installationsdatenträger geprüft und versucht werden zu ändern zum Zwecke Aktivierung.

    Also von diesem starten über die Computerreparationen in die erw. Optionen und dann schlicht

    nach Anleitung gem. Option 5 des nachfolgenden Links für Win 11 verfahren:

    https://www.elevenforum.com/t/enable-or-disable-built-in-administrator-account-in-windows-11.709/

    Sollte auch mit WinRE vom Installationsdatenträger keine Bedienbarkeit, auch wenn Ungleich der installierten, gegeben sein,

    können u. a. mögliche Optionen Tastatur, Maus, Bios gecheckt werden.

    Das kann auch für Option abgesicherter Modus erfolgen, allerdings kämen dort weitere Faktoren/ Ungewissheiten hinzu.

    Das Prinzip per Registry zur Aktivierung internes Admin Konto, und zwar ausdrücklich gerade wenn keine Admin – Rechte anderweitig zur Verfügung stehen, kann u. a. auch hier nachgelesen werden:

    https://www.borncity.com/blog/2013/01/25/vom-windows-administratorkonto-ausgesperrt/

    Zudem gibt´s dort Verweise für sonstigen Ungemach.

    Etwas salopp gesagt, der Anlass ändert am Prinzip dabei grds. nichts.

    Ich würde Optionen mit primär Hilfsmitteln der kaputten Installation eher zweitrangig nutzen (inkl. apropos Stichwörter utilman oder osk). Darüber kannste jedoch nur selbst befinden. So oder so kann es Roulette sein.

    An sich sind in wenigen Minuten alle möglichen Optionen gecheckt.

    Ebenso auch noch letztmals den Hinweis, davor sollte alles vorbereitet sein für eine etwaigen erforderliche Neuinstallation.

    Wenn Obiges im Konkreten scheitert oder nicht hinbekommen wird oder nicht gewollt ist, bleibt nur die Neuinstallation.

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