Wiederherstellungslaufwerk in Windows 11 Home

Anonym
2024-04-06T20:32:54+00:00

Die Funktion "Wiederherstellungslaufwerk erstellen" (C:\windows\system32> recoverydrive.exe) bleibt jedesmal beim "USB-Speicherstick einsetzen" stehen.

Meine USB-Sticks (64 GB) werden vom RecoveryDrive.exe nicht erkannt, unabhängig vom verwendeten Dateisystem (FAT32, exFAT, NTFS). Ich werwende eine aktuelle Windows 11 home Version, keine zusätzliche AV-Software o.ä.

Hat jemand von Euch eine Lösung für das Problem?

Windows für Zuhause | Windows 11 | Wiederherstellung und Sicherung

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38 Antworten

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  1. Anonym
    2024-04-07T19:07:22+00:00

    Hallo Uwe,

    danke für den Tipp - werde ich mir kommende Tage ansehen.

    Nachdem mein letztes Notebook die Überspannung am Netzwerkanschluß (Gewitter) nicht vertragen hat, konnte ich zumindest über die virtualisierte Version auf die installierte Software zugreifen (viel spezielles Kleinzeug). Für mein altes Notebook habe ich eine Recovery-Prozedur mit dem Wiederherstellungslaufwerk und wollte diese auf das Neue adaptieren. Es scheitert am anfangs genannten Problem mit dem USB-Stick. Werde mal unschuldig bei Dell nachfragen, wie der Support mit einem SSD-Defekt umzugehen hat. Das gerade durchgeführte Dell-Update listet "SupportAssist OS Recovery Tools", da bietet sich die Gelegenheit an mehr zu erfahren.

    VG Robert

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  2. Anonym
    2024-04-07T19:04:30+00:00

    Zum sich inzwischen herauskristallisiertem Anliegen siehe meinen vorangegangenen Post. Zur Ausgangsfrage betreffend

    https://support.microsoft.com/de-de/windows/ein-wiederherstellungslaufwerk-erstellen-abb4691b-5324-6d4a-8766-73fab304c246#:~:text=So%20erstellen%20Sie%20ein%20Wiederhe

    wie versprochen weiter unten ein paar Screenshots,

    Hab ich ehrlich gesagt noch nie genutzt. Musste dir anschauen, was dort im Bedarfsfalle dabei im Konkreten nützlich sein kann.

    Bin bisher mit aktueller Recovery Partition (aktuell, jedenfalls seit mir vor wenigen Jahren Korrekturbedarf auffiel) und Installationsmedium mit MCT.

    Aber u. U. kanns mal nützlich sein. Einfach selbst schauen zum Ergebnis etc, oder erstellen und Schublade.

    Würde jetzt wohl auch zu weit führen, zumal Ansinnen wohl anders als Ausgangsfrage.

    Macrium Reflect wäre schon eine gute Wahl für DS und Wiederherstellung im normalem Rahmen.

    Der Einmalkauf und Updates dafür beziehen sich jedoch nur auf die erworbene aktuelle Version,

    nicht auf Folgeversionen. Schau selbst.

    Screenshots:

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  3. Ingo Böttcher 158.1K Zuverlässigkeitspunkte
    2024-04-07T18:59:29+00:00

    Man schickt das Gerät ein und bekommt es repariert und mit einer frischen Vorinstallation zurück.

    Alternativ tauscht man die SSD aus und installiert Windows neu. Das entsprechende Tool dazu hatte ich ja im allerersten Beitrag verlinkt. Interessant wäre, ob du damit einen entsprechend bootfähigen Stick bauen kannst.

    In beiden Fällen kann man auch ein vorher gezogenes Backup zurückspielen, wenn das entsprechende Backup-Programm ein bootfähiges Medium mitbringt bzw. erstellen kann.

    In keinem der Fälle braucht man nun unbedingt ein Wiederherstellungsmedium.

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  4. Anonym
    2024-04-07T18:48:09+00:00

    MBR und exakt 32 GB, FAT32/exFAT/NTFS, USB-Stick vorher und nach Aufforderung eingesteckt. Ohne ein Ergebnis.

    Werde morgen den Dell-Support kontaktieren und mal nachfragen, was zu tun ist bei einem SSD-Defekt.

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  5. Anonym
    2024-04-07T18:44:03+00:00

    Dsa System fordert einen USB-Stick mit mindestens 32 GB. In meiner "Sammlung" habe ich etliche Hersteller und Kapazitäten. Keines funktioniert.

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