Die bisherigen Beschreibungen, Tipps und Ratschläge finde ich toll, aber bei vielem bin ich doch überfordert.
BIOS updaten, ein paar Mal in Ruhe den Artikel von Ingo zu den Varianten 1 oder 2 lesen, umsetzen und - schwups - ist W 11 installiert ;-).
Ich möchte nur eines vermeiden, dass ich nach dem Umstieg, egal mit welcher Methode, ich am Ende mit einem schlecht oder gar nicht funktionierenden, nicht updatefähigen PC dastehe.
Wenn es schlecht läuft, kannst du innerhalb von 10 Tagen nach dem Upgrade zu deiner vorherigen W 10-Installation zurückkehren.
PS: Ingo schreibt, dass die neue CPÜ die Firmware TPM2 mitbringt und sich dann im BIOS aktivieren lässt.
Die i7-6700K hat m. W. kein integriertes TP-Modul, bringt aber das Feature PTT mit, also eine Software- statt einer Hardwarelösung.
Ich dachte bisher das TPM2 ein Modul auf dem Mainboard ist und nicht das es sich um eine Art Treiber oder Programm handelt.
Demnach könnte man ja fast jedes Mainboard mit einer neuen CPU und einem BIOS-Update nachträglich mit TPM 2 ausstatten, oder??
Nur das Problem ist dann, dass eine neue CPU nicht das vorhandene Betriebssystem und Programme übernimmt, sondern dass alles neu installiert werden muss. Oder liege ich da auch falsch??
Siehe dazu die Antwort von Holger.