ISO-Datei läßt sich nicht starten

Anonym
2020-03-26T18:30:01+00:00

Mit der Windows Media Creation Tool habe ich mir eine ISO-Datei gebrannt. Nach dem Einlegen und starten der DVD erscheint die Meldung "No Bootable Device". Ich habe das DVD-Laufwerk in der Bootreihenfolge auf Position 1 gesetzt. Die DVD startet weder im UEFI-Modus noch im Legacy-Modus.

Was kann ich tun?

Windows für Zuhause | Windows 10 | Windows-Update

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55 Antworten

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  1. Anonym
    2020-03-28T19:22:30+00:00

    Warum sollte mann denn um Himmels Willen das offensichtlich auch noch schwer zu bedienende Programm Rufus heranziehen, wenn es das einfach zu bedienende Media Creation Tool von Microsoft gibt!!!

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  2. Ingo Böttcher 158.1K Zuverlässigkeitspunkte
    2020-03-28T19:34:16+00:00

    Weil man ein einmal heruntergeladenes ISO immer wieder mit Rufus auf Medien schreiben kann, das MCT aber jedes Mal wieder den ganzen Krams aufwändig neu herunterlädt und zusammenbaut beispielsweise. 

    Ich lade hier lieber einmalig die Microsoft ISOs direkt runter.

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  3. Anonym
    2020-03-28T20:32:49+00:00

    Es reicht die ISO downzuloaden bereit zustellen und auf den Stick der vorher in der Datenträgerverwaltung auf aktiv gesetzt wurde und mit FAT 32 formatiert wurde zu kopieren

    Fertig ist der Bootstick

    Liebe grüße UWE

    Womit "Downloaden?" Mit dem "Media Creation Tool", das i. d. R. immer die korrekte, auf dem Rechner installierte Windows 10 Version downloadet oder mit einem alternativen, wie z. Bs. "Windows ISO Downloader Tool?" Wenn mit letzterem muss der Nutzer die genaue Version (Home / Prof. / 32Bit bzw. 64Bit) seines Windows 10 Systems kennen.

    Nur dann kann der mittels "Windows ISO Downloader ISO" erstellte Windows 10 Boot-Stick zur Reparatur des vorinstallierten Windows 10 Systems oder aber für ein "Clean Install" (auf dem gleichen Rechner) mit autom. Windows 10 Aktivierung eingesetzt werden.

    Vorteil beim ISO-Download mittels "Media Creation Tool":

    Die nach dem Download autom. erstellte ISO integriert i. d. R. die zum Rechner gehörenden, für Windows 10 signierte Treiber. Eine manuelle Treiber Nachinstallation, wie beispielsweise für den Netzwerkadapter, ist dann oft nicht erforderlich, es sei denn, der Rechnerhersteller hat OEM-Hardware mit speziellen, für ihn angepasste OEM-Treiber verbaut.

    Die "Bereitstellen Option" für ISO-Dateien steht im Windows Explorer nur zur Verfügung, wenn der Windows Explorer als "Standard App fürs Öffnen einer ISO-Datei" eingrichtet ist. So manches nachträglich installierte ISO-Tool wie beispielsweise "UltraISO", ändert die Verknüpfung auf sich selbst - "Bereitstellen" steht im Windows Explorer dann zunächst nicht mehr zur Verfügung.

    Was du nicht erwähnt hast :

    Die Windows eigene "Datenträgerverwaltung" bietet das "Aktiv setzen" einer Partition (wie Beispielsweise die des USB-Sticks) nur an, wenn diese im MBR Modus partitioniert wurde. Dafür ist aber auch etwas Arbeit erforderlich, Formatieren alleine reicht nicht. In der "Datenträgerverwaltung" wird der USB-Stick ausgewählt - das Volume gelöscht - dann mit "Neues einfache Volume" ein neues im FAT32-Dateisystem inkl. aktiviertem "Schnellformatieren" erstellt - erst dann kann die nun erstellte "Partition" mittels "Datenträgerverwaltung" auf "Aktiv" markiert werden.

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  4. Anonym
    2020-03-28T21:10:29+00:00

    Hallo Ingo,

    das MCT lädt doch auch die ISO-Datei herunter und speichert diese voreingestellt im Ordner "Dokumente" und kann dann immer auf Medien geladen oder gebrannt werden, normalerweise kann diese ISO-Datei ca. ein halbes Jahr verwendet werden bis ein neues Funktionsupdate erscheint, momentan ist diese ISO-Datei vom 09.01.2020, siehe

    Gruß

    Horst

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  5. Anonym
    2020-03-28T21:29:50+00:00

    Weil man ein einmal heruntergeladenes ISO immer wieder mit Rufus auf Medien schreiben kann, das MCT aber jedes Mal wieder den ganzen Krams aufwändig neu herunterlädt und zusammenbaut beispielsweise. 

    Ich lade hier lieber einmalig die Microsoft ISOs direkt runter.

    Damit bin ich voll und ganz bei dir.

    Für denjenigen, der mit Rufus (warum auch immer) nicht klar kommt oder prinzipjell nur das Windows System benötigt, das bereits auf dem Rechner vorinstalliert ist bzw. jedesmal die Zeit investieren will, die das MCT fürs Erstellen des USB-Sticks benötigt

    • es existieren auch Rufus Alternativen, wie beispielsweise "Windows USB/DVD Download Tool", "WinToUSB "(arbeitet recht langsam / kann das aktuelle OS Klonen) oder "WinSetupFromUSB".

    Vorteil des letztgenannten Tools:

    Damit können weitere ISO-Rettungssysteme, Virenscanner-Tools usw." in den speziellen Boot-Stick eingebunden werden, die dann über einen Bootloader zur Auswahl zur Verfügung stehen.

    Das "Windows ISO Downloader Toll" hat den Vorteil, dass damit nicht nur fast alle Windows Versionen (ab Windows 7) sondern auch Microsoft Office Versionen (ab 2010 / Ausnahme: Office 365) als ISO-Datei bereit gestellt werden. Die Bedienung der aktellen "Windows ISO Downloader" Version ist etwas verwirrend, da als erstes ein Fenster mit "Botschaft von unseren Sponsoren" aufpoppt - das eigentliche Tool befindet sich im dahinter liegenden Fenster - auf das problemlos zugriffen werden kann.

    Das soll es nun aber gewesen sein - zumal sich der Fragesteller eh nicht mehr gemeldet hat.

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