Nur kurz bemerkt, bei Ubuntu lässt sich der Installer mittels der Option "boot_debug=3" dazu bewegen während des Startvorgangs entsprechende Statusmeldungen auszuspucken. Alternativ Verwendung von "debug", der Output lässt sich hier ggf. in eine virtualisierte Konsole umleiten.
Falls dir da ohnehin keine DUAL-Boot Konfig vorschwebt lohnt es sich meiner Ansicht nach für dich nicht hier weiter zu graben zumal einige der Fehler vermutlich nur bedingt auf W10 übertragbar sind. Würde da ganz spontan an die NVIDIA denken..
Weitere Lösungsmöglichkeit:
die Systemplatte für die Installation an eine andere, ähnliche Maschine hängen und dort versuchen W10 19H1 zu installieren. Macht vermutlich Sinn hier nicht gerade einen Spagat von INTEL nach AMD zu versuchen.
Klingt nach Frickelei -ich hab da mal die möglichen Chancen auf ein Gelingen anhand der Posts in einem HW-Forum abgeklappert.
Fazit: bei gut zwei Dritteln der Anwender führte dies ohne Zicken von Windows zu einem arbeitsfähigen Ergebnis. Bei den Übrigen war u. U. ein händisches Nacharbeiten notwendig. Falls du diese quick & dirty Variante mal testen möchtest würde ich nach dem Einspielen den auf dem Brett verwendeten SATA-Controller manuell entfernen.
Hier mal beispielhaft ein Thread dazu:
https://www.computerbase.de/forum/threads/windows-10-umzug-auf-neues-mainboard.1717721/