Zum Problem selber: für mich wirkt das so, als wären plötzlich die bereits freigegebenen Programme aus der Liste des Ransomware Schutzes weg.
Wenn auch noch die Windows Systemkomponenten plötzlich angemeckert werden, weil sie aufs Benutzerverzeichnis zugreifen, kann das eigentlich nur bedeuten, dass die interne Liste der "sicheren" Prozesse irgendwie auch nicht mehr existiert oder nicht mehr funktioniert. Denn es dürfen ja ein paar Prozesse immer zugreifen, selbst wenn noch nichts an Programmen freigegeben hat.
Dass der Intel Rapid Storage Treiber damit etwas zu tun haben kann, wird man nur sinnvoll über die Systemwiederherstellung auf einen Punkt vor dem Auftreten des Problems testen können, wie sie ja schon vorgeschlagen wurde. Danach dann entsprechend die Treiber-Updates ohne das Intel Storage Paket wieder durchführen und testen.
Danke Ingo vorab!
Dann hätte es wohl auch keinen Sinn das Intel-Storage einfach zu deinstallieren? Dann würde wohl die Liste der sicheren Prozesse trotzdem "verschwunden" bleiben? Ich weiß auch nach wie vor nicht was dieses "Rapid-Storage" eigentlich "macht" - war das vorher wohl noch nicht auf dem PC? Tja, dumme Fragen mal wieder, ich weiß...
Denn ich habe wirklich ernsthaft "Muffensausen" das System zurückzusetzen. Der "Wiederherstellungspunkt" wäre dann wohl der vom 22.12. : "HPSF Applying updates" - da begannen anscheinend die Updates (siehe Foto)?
Beim alten Rechner hatte ich damals das Problem dass nach Rücksetzen so einiges "nicht mehr da war", was ich teils erst später bemerkte, oder eben nicht mehr einwandfrei funktionierte. Im jetzigen Fall habe ich z.B. Bedenken, dass z.B. mein Windows LiveMail das ich weiterhin für 3 Mailadressen verwende nicht mehr funktioniert. Und das könnte ich noch nicht mal mehr neu installieren (zumindest finde ich nichts mehr dazu zum Installieren).
Daher erlaube ich mir nochmals zu fragen:
Wenn ich das alles nun SO lasse und auf einen aktivierten Ransomware-Schutz einfach verzichte - denn AUSSER dem nicht mehr zu gebrauchenden Ransom-Schutz habe ich bisher keinerlei Einschränkungen bemerkt:
Könnte das "nachvollziehbar" trotzdem zu "sonstigen Beeinträchtigungen" führen im System, nur weil der "Ransom" einen "Fehler" hat?
Wenn eher NICHT - würde ich das wohl besser auf sich beruhen lassen, bevors mir noch MEHR an Ärger einbringt den ich dann wieder nicht selbst "beheben" kann.
Wie schätzt Du/Ihr das dazu ein?
Wäre das Eurer Ansicht nach soweit vertretbar für mich? Wie gesagt, wenn ich "nur" auf den aktivierten Ransomware-Schutz auf Dauer verzichten muss könnte ich wohl ruhig damit leben, was Du ja auch schon angemerkt hast. Und vielleicht stellt sich das mit den nächsten Windows-Updates ja auch mal wieder richtig. War ja oft der Fall bei früheren Problemen.
Könnte ja später immer noch zurücksetzen auf den 22.12. falls nötig. Oder wärs dann "zu spät" dafür?
Wäre nett wenn man mir dazu nochmals antwortet.
Vielen Dank nochmals Euch Alle hier!
Und nun wirklich aktuell:
Frohe Weihnachten Euch Allen!
Herzliche Grüße