Nach HP-Updates plötzlich Probleme mit Windows Defender

Anonym
2018-12-22T21:06:09+00:00

Hallo an Alle!

Seit einigen Tagen standen 14 Updates von HP über HP Support Assistent an. Heute habe ich die mal installiert - einige sind fehlgeschlagen (scheint als wären die neueren Versionen bereits installiert gewesen!?).

Jedenfalls:

Seitdem bekomme ich nun laufend Sicherheitshinweise vom Defender - scheint vom Ransomware-Schutz zu kommen ? - die sehr stören. Vor allem scheint das nun plötzlich sogar mein Outlook als "Feind" zu erkennen (siehe Bild).

Die Bilder davon (2 vom Install.-Protokoll) und dem Sicherheitshinweisen vom Defender seht Ihr hier eingefügt

Mit aktivierten Ramsomschutz kann ich übrigens auch keine Bildschirmskizze über Windwos-Ink speichern! Nur wenn der DEAKTIVIERT ist!

Bin schon am überlegen das Notebook zurückzusetzen also VOR den Installationen. Da das aber schon mal früher gründlich in die Hose ging scheue ich das noch.

Jemand eine andere Idee?

Oder braucht Ihr noch weitere Angaben dazu?

Danke für Eure Tipps im voraus.

Grüße

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33 Antworten

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  1. Anonym
    2018-12-26T13:04:19+00:00

    Beiden nochmals herzlich Danke! 

    An Ingo zu seiner AW oben: "Das Intel RST Paket ist Teil des SATA Treibers für den Festplattencontroller. Man kann stattdessen auch den Treiber von Microsoft verwenden. Welcher jetzt vor dem Update installiert war, lässt sich nachträglich evtl. über die Historie des Gerätes im Gerätemanager rausfinden"

    Was an Infos und WIE/Wo finde ich die würdest dazu dazu benötigen? Natürlich würde ich dieses RST-Paket zum Test obs "daran" liegt nur deinstallieren wenn sicher wäre das danach die Kiste weiterläuft. 

    Zum Hinweis von Stormdragon: Ich habe nach ggfs. betroffenen  Programmen + Treibern nach Zurücksetzen gesucht. Dazu unten eingefügt 5 Snap (Sorry für das viele Zeugs...). Da ist UNTEN bei den "Wiederherzustellenden" leider so einiges weniger aufgeführt als bei den "zu löschenden". Vor allem zu Intel-Treibern "fehlt" danach dann wohl einiges an "Vorläufern" die wieder hergestellt werden. Auch der Camera-Driver von Sunplus würde dann fehlen usw., jedenfalls soweit für mich erkennbar. Natürlich kann ich auch nicht einschätzen ob das was dann "fehlt" wichtig ist - oder neue Probleme schafft.

    Daher ist mir das nun etwas sehr heikel, auch wenns bei Euch Profis hier sicher nicht nachzuvollziehen ist.

    Im Moment kann ich wirklich keine für mich evtl. noch größere Probleme brauchen, die mich noch länger am PC zu "Reparaturversuchen" verdonnern, das pack ich jetzt nicht.

    Gehört zwar eigentlich nicht hierher, aber um Euch meine "Misere" damit etwas näherzubringen:

    **Leider hatten wir in der in der Familie jetzt an Weihnachten einen Trauerfall.**Und leider bin ich trotzdem TÄGLICH auf Gedeih und Verderb dazu verdonnert meinen Rechner/Notebook zu benutzen, sonst steht hier alles! Tja, das Schicksal meint es oft nicht gut mit einem... Ihr könnt sicher nachvollziehen, dass mir daher zusätzlicher "Stress" mit WEITEREN Problemen damit derzeit einfach Zuviel ist.

    Daher sehe ich mich wohl gezwungen, das (wie Ingo evtl. ja auch so sieht mit seinem "Ich würde das Risiko jetzt erst einmal eingehen") einfach derzeit zu lassen wie es ist - in der Hoffnung - es kommt außer des "unbrauchbaren Ransomware-Schutz" nichts weiteres dazu. Auch wenn ein Rücksetzen vielleicht wirklich der bessere Ansatz wäre. Leider kenne ich mich eben nicht so aus als die Profis hier, daher...

    Sehts mir bitte daher nach - und seid nicht sauer auf mich wenn ich SPÄTER mal (hoffentlich NIE) mit neuen Problemen hier antanze, die evtl. darauf zurückzuführen sind dass ich NICHT zurückgesetzt habe.

    Drückt mir die Daumen das alles gut läuft - und evtl. habe ich ja das Glück das sich das SPÄTER durch was-auch-immer an folgenden Updates plötzlich mal von selbst "behebt".

    Trotzdem hier nun die 5 Snaps zu den "betroffenen Programmen" - die Ihr Euch wenn Ihr so nett seid mal durchsehen könnt. Vielleicht könnt Ihr was damit anfangen. Und vielleicht gibts dann doch noch **"eine Lösung für Einfach-nur-User"**für das Problem. Oder das "Zurücksetzen" wäre evtl. doch kein großes Problem - so wie ICH das eben nun mal zumindest derzeit für mich ansehe.???

    Danke Euch nochmals ganz herzlich für Eure Hilfe!

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  2. Anonym
    2018-12-25T20:10:54+00:00

    Wenn ich das alles nun SO lasse und auf einen aktivierten Ransomware-Schutz einfach verzichte - denn AUSSER dem nicht mehr zu gebrauchenden Ransom-Schutz habe ich bisher keinerlei Einschränkungen bemerkt:

    Könnte das "nachvollziehbar" trotzdem zu "sonstigen Beeinträchtigungen" führen im System, nur weil der "Ransom" einen "Fehler" hat?

    Da nicht wirklich klar ist, was da genau schief läuft, lässt sich das nicht mit Sicherheit beantworten. 

    Ich würde das Risiko jetzt erst einmal eingehen. An sich ist ja nichts verändert worden, was typischerweise zu Problemen führt.

    Das Intel RST Paket ist Teil des SATA Treibers für den Festplattencontroller. Man kann stattdessen auch den Treiber von Microsoft verwenden. Welcher jetzt vor dem Update installiert war, lässt sich nachträglich evtl. über die Historie des Gerätes im Gerätemanager rausfinden. Ob das jetzt irgendwelches Wissen bringt, ist allerdings fraglich. Ob das Problem durch die Deinstallation wieder behoben werden würde auch. Generell wissen wir ja noch nicht einmal, ob es wirklich dieser Treiber ist. Ist ja auch nur eine Vermutung.

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  3. Anonym
    2018-12-25T12:01:25+00:00

    Michele

    >Für auftretende Fehler hat man Backups.

    >Ich würde dein Computer nicht unnötiger Gefahr ausstellen.

    >22.12 - Systemwiederherstellungspunkt: Ja, es müsste dieser sein. Wenn du diesen anklickst und auf "nach betroffenen Programmen suchen" drückst, wird dir angezeigt, welche Programme davon betroffen sind. Diese werden danach also nicht mehr da sein. (Alles andere schon)

    >TU ES!! XD

    Gruss :P

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  4. Anonym
    2018-12-25T11:22:29+00:00

    Michele, bitte mach die Systemwiederherstellung einfach. TU ES! Dieser Punkt ist nicht ewigs da.

    Danke Dir nochmals. Bzgl. der von mir erwähnten Probleme beim letzten "Rücksetzen" des PC denke ich das war auf einen Sicherung/Wiederherstellungspunkt den ICH damals auf ext. LW gesichert hatte. Und für DIESE kplt. Systemsicherungen mit Systemabbild habe ich die Ordner selber gewählt, da die "Standardsicherung" Fehler verursacht und viele Ordner gar nicht sicherte, da bei mir z.B. Dokumente, Bilder usw. alles unter D: liegen - nicht auf C: (da nur Programme drauf - ist eine SSD - D: eine normale - Notebook hat 2 FP verbaut).

    Bei dem im oben eingefügten SNAP Syst-herst.-punkt vom 22.12. handelt es sich aber doch um einen Wiederherst.-punkt den das System vor der HP-Install. gesetzt hat, richtig?

    Ist DA dann wirklich ausgeschlossen, dass irgendwas evtl. danach doch "fehlt" - oder Programme nicht mehr richtig laufen?

    Wenn ich den "Ransomware-Schutz" eigentlich nicht benötige, wäre das nicht doch evtl. ok wenn ich das so wie jetzt einfach lasse? Oder sind dann später folgende weitere Probleme zu erwarten?

    Sorry für die viele Fragerei - aber aufgrund fehlenden "Fachwissen" verursacht mir prinzipiell jede Änderungen am System heftige Bauchschmerzen (und das sogar OHNE Weihnachtsplätzchen :-). Ich versuche hier einfach die für mich einfachste und vor allem sicherste Lösung zu ermitteln, da ich ansonsten voll aufgeschmissen bin falls neue Fehler auftauchen.

    Vielleicht kann mir da noch bitte jemand dazu einen Tipp geben.

    Und nochmals vielen vielen Dank an Euch Alle!

    Grüße

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  5. Anonym
    2018-12-24T15:26:31+00:00

    Michele, bitte mach die Systemwiederherstellung einfach. TU ES! Dieser Punkt ist nicht ewigs da.

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