Windows 10 pro Updateproblem von Version 1803 auf Version 1809

Anonym
2019-01-29T18:30:06+00:00

Ich habe eine Workstation mit dem Betriebssystem Windows 10 Pro 64 bit deutsch.

Auf Anforderung des Systems wurde ein Betriebssystemupdate von Version 1803 auf 1809 angestoßen. Bis 29% auf dem blauen Schirm läuft das Update, macht dann einen Restart mit zunächst schwarzem Schirm (BIOS etc.) und läuft dann weiter bis 42%. Dann stoppen die rotierenden weißen Punkte auf dem blauen Schirm und das System steht auch nach langem Warten noch.

Dann hilft nur noch mit der Powertaste ein Kaltstart.

Das System meldet, dass ein Fehler aufgetreten sei und es den alten Zustand wieder herstellt. Das tut es auch erfolgreich.

Windows meldet mir dann das System sei auf dem neuesten Stand. Aber beim Überprüfen zeigt sich, dass die installierte Version noch immer 1803 ist. Beim Überprüfen auf Updates meldet er wieder ein Funktionsupdate sei verfügbar und das System möchte es installieren.

Dieses Prozedere kann man beliebig oft wiederholen, ohne dass sich etwas ändert.

Ein Blick in die Windows Fehlerberichterstattung zeigt:

Typ: Window Error Reporting

Details: Fehlerbucket, Typ 0 Ereignisname:WindowsUpdateFailure3 Antwort: Nicht verfügbar CAB-Datei-ID: Problemsignatur; P1:10.0.17134.471 ;P2: c1900101&#x000d

Wie kann das Windows Update installiert werden?

mfg

Windows für Zuhause | Windows 10 | Windows-Update

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67 Antworten

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  1. Anonym
    2019-02-14T13:08:59+00:00

    Noch einmal zum Abschluss dieser Diskussion über Upgrade bzw. Update:

    ""Der Unterschied: Bei einem Update werden nur die geänderten Dateien ausgetauscht, bei einem Upgrade dagegen wird die Vorhandene Installation in einen Unterordner verschoben und anschließend Windows sauber neu installiert." (siehe Seite 60 oben in der c't 4/2019)

    Programme, Daten und Einstellungen werden dann übertragen!

    Funktionsupdates sind danach also Upgrades, während die monatlichen kumulativen Updates eben Updates sind

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  2. Anonym
    2019-02-14T10:42:02+00:00

    Ich frage mich, warum Sie den Begriff Upgrade immer wieder ins Spiel bringen?

    In versuchte ein Funktionsupdate von Windows 10 Pro 1803 auf Windows 10 Pro 1809 durchzuführen, -Update ist  zumindest der Sprech von Microsoft dafür. Dagegen wäre ein Upgrade nach meinem Verständnis z.B. ein Umstieg von Windows 8.1 auf Windows 10. Liege ich da falsch?

    Ich setze jetzt einmal voraus, dass sie ihre Upgrade-Vorschläge auch auf mein Update Problem anwenden wollten. Dazu noch einmal zusammengefaßt meine Erfahrungen damit:

    1. Treiber vor dem Update zu installiern
      • Das hatte ich getan. Das Plug&Play von Windows untersucht aber dennoch im Standard-Update-Prozess immer die Treiber .... und fror ein. Wenn Windows ein Problem mit der verbauten Hardware hat, dann hilft es nicht, die Treiber vorher zu aktualisieren, denn die Suche ist das Problem. Also hat es nicht zum Ziel geführt.

    Und die in ihrem Link beschriebenen Strategie auch auf mein Problem bezieht, finde ich in ihrem Link die Vorschläge:

    1. Peripherie trennen
    2. Virenprogramme entfernen
    3. Verschlüsselungssoftware entfernen
      • Die Peripherie hatte ich getrennt, einziges Virenprogramm war der Windows-Microsoft-Defender und Verschlüsselungssoftware habe ich nicht installiert. Die Anwendung dieser Vorschläge hatnicht zum Ziel geführt

    Ihre früherer finaler Vorschlag war, dass mir dann nur eine Neuinstallation bliebe.

    Das konnte ich vermeiden mit der ein einem früheren Post in diesem Thread im Detail von mir beschriebenen einfachen Strategie.

    Kurz gesagt, erfolgreich bei mir war die automatische Treiberaktualisierund während des Update-Prozesses zu deaktivieren und danach getrennt vom Update die Treiber zu installieren. Kern bei mir war der Treiber des Onboard Netzwerkchips von Intel i350.

    Ich verstehe nicht ganz, warum sie schreiben, das sei keine Lösung. Mein System ist jetzt mit allen offiziellen aktuellen Updates  versehen und es läuft.

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  3. Anonym
    2019-02-14T08:02:00+00:00

    Hier liegen einige Missverständnisse vor:

    1. Treiberprobleme werden sinnvollerweise vor einem Upgrade über die Herstellerwebsite gelöst, denn Microsoft erhält die Treiber ja auch vom Hersteller, der Hersteller gibt aber normalerweise die Treiber für seine Geräte auch noch frei, deshalb ist es auch manchmal sinnvoll , z.B. nicht sofort die Intel -Treiber einzuspielen.
    2. Microsoft gibt in seiner Beschreibung des Upgrade-Prozess auch folgenden Hinweis, insbesondere zum Fehlercode 0xC1900101 - 0x30018

    **"**Phase des ersten Starts: Startfehler in dieser Phase sind relativ selten und werden fast ausschließlich durch Treiber verursacht. Trennen Sie alle Peripheriegeräte mit Ausnahme von Maus, Tastatur und Display. Rufen Sie aktualisierte Gerätetreiber ab, installieren Sie diese, und versuchen Sie dann das Upgrade erneut."

    siehe

    https://docs.microsoft.com/de-de/windows/deployment/upgrade/troubleshoot-upgrade-errors

    1. Das Funktionsupdate, am besten dann über das Media Creation Tool mit Übernahme der Einstellungen und Apps ist übrigens praktisch eine Neuinstallation.
    2. In den Artikeln in der aktuellen c't Heft 4/2019 

    "Windows-Update-Misere im Griff

    Treiberärger, Netzwerkausfall, Datenverluste

    So gehen Sie mit defekten Zwangsupdate um"

    ist übrigens genau der Unterschied zwischen Update und Upgrade beschrieben!

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  4. Anonym
    2019-02-13T17:06:35+00:00

    Doch - dieses Vorgehen IST eine mögliche Lösung für ein Treiberproblem.

    Windows macht einem mit Plug&Play das Leben (meist) leicht, d.h. versucht Hardware zu erkennen und die notwendigen Treiber zu installieren. Dies passiert mit der Standard-Einstellung auch neben dem Funktionsupdate, in einer späten Phase im Ablauf des Windows Updates. Wird hier ein Gerät nicht korrekt erkannt oder paßt der Treiber nicht, so gibt es ein Problem. Die Installationsroutine bleibt dann an dieser Stelle stehen und kommt zu keinem Ergebnis. Ich kann dann nur noch einen Kaltstart durchführen und Windows versteht das so, dass das Update fehlgeschlagen ist und deshalb ALLES wieder zurückgesetzt wird - never ending story.

    Sicherlich nicht ohne Grund gibt es die Option, das Update durchzuführen, ohne, dass gleichzeitig neue Treiber gesucht und installiert werden.

    In meinem Fall ist es ein Onboard-Netzwerk-Controller, der von Windows nicht korrekt erkannt und der Intel-i350-Treiber daher nicht korrekt installiert wird. Meine Lösung war, den selbst ausgewählten passenden Treiber NACH dem Funktions-Update (ohne Treiberaktualisierung) manuell zu installieren.

    Durch die Trennung der beiden Prozederes kann ich individuell Einwirken.

    Ich habe das hier nur geschrieben, als eine Option -falls sich mal jemand mit einem ähnlichen Problem hierher verirrt.

    Natürlich sind Neuinstallation im allgemeinen reibungsloser und effizienter im Betrieb, als geupdatete ... nur macht eine Neuinstallation eben auch mehr Arbeit und nicht jeder möchte das 2mal im Jahr tun.

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  5. Anonym
    2019-02-08T07:46:37+00:00

    Diese Vorgehensweise ist aber keine Lösung für ein Treiberproblem!

    Sinnvoller wäre ein Vergleich der verschiedenen Treiber bzw. konkret derjenige Treiber, der das Problem verursacht hat, wichtig möglicherweise auch für den Entwickler!

    Möglicherweise sind es auch aktuellere Treiber von Intel, die bereits von Microsoft beanstandet wurden, siehe

    https://support.microsoft.com/de-de/help/4464619/windows-10-update-history?ocid=update_setting_client

    https://support.microsoft.com/en-us/help/4464619/windows-10-update-history

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