Sorry, kann nur Abends hier zugreifen. Außerdem arbeite ich in einer anderen Stadt, komme also nur am WE an das Notebook. Das Notebook ist zu, hat keine Deckel und trägt an einer der Schrauben eine Siegelmarke.
Zumindest das Schulprojekt ist gerettet, habe auf dem Server eine automatische Clientsicherung laufen, die zumindest die Benutzerverzeichnisse (genauer die Profile samt darunter liegenden Verzeichnisse) aller Rechner der Domäne automatisch auf den Server
sichert. Dort gibt es sogar mehrere Versionen des Projekts.
Es bleibt der Ärger, die Maschine neu einrichten zu müssen nur weil Microsoft einen Mist ausgeliefert hat.
Des weiteren habe ich den Verdacht, dass gar nicht Windows beschädigt ist, sondern UEFI nicht mehr funktioniert. Denn warum sonst sollte bei Fremdbooten die Meldung kommen, dass das Laufwerk nicht mehr ansprechbar sein. Ist übrigens keine Platte oder SSD
sondern ein SATA-M2-Modul. Dafür hätte ich sowieso ad hoc keinen Adapter.
Werde jetzt am Wochenende wohl oder übel die Maschine neu aufsetzen. Aber nur minimal, der Rechner ist dann eben kein 'persönlicher' Rechner mehr sondern nur für die Schule, genau wie Microsoft das ja wohl auch erwartet - zumindest gemäß dieser dämlichen
Ratschläge, ein "frisches neues Windows" aufzusetzen (und dabei auf alle installierten Programme zu verzichten).
Tut mir leid für meine Tochter, aber auf so eine Zeitverschwendung habe ich keine weitere Lust. Wenn man sich auf den Mist nicht verlassen kann, dann ist es eben halt so. Die anderen PC's im Haus laufen problemlos teils seit Jahren, dann soll sie halt einen
solchen verwenden wie bisher. Vielleicht schenke ich ihr dann noch ein Android-Tablet oder eins mit iOS...
Ach ja, in der Domäne habe ich die automatischen Updates per GPO abgeschaltet - zumindest vorerst.
Danke für Eure Hilfe, Gruß Sven