Hallo zusammen,
nachdem mein PC wieder mal mehr als 4,5 Stunden den Lüfter dauernd an hat und mit einer CPU von rund 50% für svchost.exe läuft, bin ich währenddessen nochmal tiefer in die Analyse eingestiegen.
Im Taskmanager svchost.exe Eigenschaften:
Allgemein: Hostprozess für Windows-Dienste
Sicherheit: C:\Windows\System32\svchost.exe, Benutzer System
Details: Dateiversion 6.1.7600.16385
Bei Wechsel zu Diensten:
Gruppe netsvcs mit MMCSS, Appinfo, BITS, EapHost, gpsvc, iplpsvc, LammanServer, ProfSvc, Schedule, SENS, ShellHWDetiction, Themes, Winmgmt, wuauserv
Und yes, nach 4,5 Stunden waren 15 neue wichtige Updates gefunden. Na klar: MS Patchday Februar. In der Hoffnung, dass damit wenigstens bis zum Patchday März diese irrsinnig langen Suchzeiten verhindern
zu können, hab ich die dann installiert.
Und eine Anmerkung zum vorherigen Post "ein Schelm, wer Böses dabei denkt…" Ich hatte ähnliches mit dem XP-Rechner meiner Mutter kurz vor Ablauf des Supports. Nur hat der sich bei jedem Internetaufruf
automatisch in die Windows-Updates eingewählt und es ging nichts mehr. Wirklich nichts mehr, außer vollständig vom Strom nehmen (inkl. Akku raus!) und danach den Rechner NIE wieder ans Internet anschließen. Meine Mutter hat kurz danach einen neuen Rechner
mit Windows 7 gekauft, irgendwie musste sie ja wieder ins Internet kommen. Ja, dass wird mir dann wieder bevorstehen: einen neuen Rechner zu kaufen. Ja, so zwingt man Kunden die neuen Versionen. zu kaufen und einzusetzen. Und kann dann (Thema Datenschutz Windows
10) ungeniert beim Kunden schnüffeln gehen.
Bisher zeigt der Rechner meiner Mutter (dito Update-Agents 7.6.7600.320) noch keine Langläufer-Symptome, daher mag ich die Hoffnung noch nicht ganz aufgeben, dass es irgendeine Kombi von … ist, die
den Update-Agent in diesen Modus treiben und dass es evtl. doch noch Abhilfe gibt.
Für jeden weiterführenden Tipp im Voraus vielen herzlichen Dank.