svchost.exe cpu nahezu 100%

Anonym
2016-02-01T10:49:17+00:00

Hallo zusammen,

svchost.exe verbraucht bei nahezu jedem Start eines Rechners mehr als eine Stunde zwischen 60-100%, dabei muss der Lüfter nahezu dauernd mitlaufen. Teilweise ist der Rechner auch für bis zu 4 Stunden blockiert. Ein Arbeiten am PC (Mails abrufen, Internet, Mircosoft Office 2007) ist währenddessen nahezu unmöglich.

Ich habe schon das Internet durchforstet und ziemlich viel ausprobiert, bin jedoch zu keiner Lösung / Abhilfe gekommen:

Die Windows Update Funktion wurde zurückgesetzt.

Der Problembehandlungs-Assistent hat nicht geholfen.

SP1 ist mit Inbetriebnahme installiert.

https://support.microsoft.com/de-de/kb/3075851  (KB3075851) ist bereits installiert

Lt Taskmanager ist es der svchost.exe aus C:\Windows\System32.

Avast Antivirus ist aktiv, Suchlauf findet keinen Virus.

Problem tritt seit ca. Mai 2015 auf.

Problem scheint mit dem Suchlauf automatische Updates zusammenzuhängen, wann immer der Rechner diesen CPU-Verbrauch zeigt scheint einer gelaufen zu sein.

Einstellung auto-Update:

Nach Updates suchen, aber Zeitpunkt zum Herunterladen und Installieren manuell festlegen,

deaktiviert: Empfohlene Updates auf die gleiche Weise wie wichtige Updates bereitstellen

Daten lt. Systemsteuerung:

Windows 7 Professional, Service Pack 1

32 Bit Betriebssystem

Lenovo R400 mit 2 GB

Lenovo lehnt Support für OEM ab und sagt ich soll mich an Microsoft wenden. Früher konnte man mal Tickets bei Microsoft abgeben, aber neuerdings kann man nur noch die community fragen. Ich hoffe sehr auf eure Hilfe.

Danke

Windows für Zuhause | Vorherige Windows-Versionen | Windows-Update

Gesperrte Frage. Diese Frage wurde aus der Microsoft-Support-Community migriert. Sie können darüber abstimmen, ob sie hilfreich ist, aber Sie können keine Kommentare oder Antworten hinzufügen oder der Frage folgen.

0 Kommentare Keine Kommentare
Antwort, die vom Frageautor angenommen wurde
Anonym
2016-02-05T16:05:08+00:00

Mit einer Lösung des eigentlichen Problems kann ich da leider nicht dienen. Die könnte m.E. nur von Microsoft selber kommen. Die Masse der für Windows 7 mittlerweile verfügbaren Updates scheint den Windows Update Client zu überfordern. Gerade auf Systemen mit etwas weniger RAM sorgt das dann für längere Wartezeiten bei der Suche.

Da DDR3 SODIMM recht günstig ist, würde ich trotz geringen Anforderungen den Speicher erweitern. Falls momentan nur ein Modul verbaut sein sollte, einfach ein zweites dazu setzen. Ansonsten die vorhandenen Module gegen 2x 2 oder sogar 2x 4 GB tauschen. Es werden zwingend 2R Module, d.h. Dual Rank benötigt. Die R400 haben allesamt 64-bit fähige CPUs, das wäre also kein Hinderungsgrund.

Da Windows seit 7 eher abgespeckt hat, wird Windows 10 auf dem System eher schneller laufen. Touchdisplays sind für die Bedienung weder notwendig noch unbedingt empfohlen.

War diese Antwort hilfreich?

0 Kommentare Keine Kommentare
Antwort, die vom Frageautor angenommen wurde
Anonym
2016-02-02T19:29:36+00:00

Probiere es bitte zuerst ohne Avast. Deinstallieren, neu starten, testen.

Sind in Windows Update noch Updates ausstehend?

2 GB sind allgemein etwas knapp und können günstig aufgerüstet werden. Das R400 läuft übrigens mit Windows 10 auch ganz prima... ;-)

War diese Antwort hilfreich?

0 Kommentare Keine Kommentare

32 zusätzliche Antworten

Sortieren nach: Am hilfreichsten
  1. Anonym
    2016-02-10T15:04:58+00:00

    Nachdem ich seit einer Woche genau dasselbe Problem habe, möchte ich hier mal meine Erfahrungen (als einzige Lösung bisher habe ich das Abschalten der Update-Funktion gefunden) posten. Insgesamt habe ich das Problem an 3 veschiedenen Rechner nachvollziehen können (2 x Win 7 Pro OEM, 1 x Win Home Premium). Alle drei Rechner mehrfach neu installiert.

    Während den Installationen gab es keinerlei Probleme. Als erstes Latop (Acer I7 Quad Core, 4 GB RAM) per Recovery-DVD neu installiert. Win SP1 offline eingespielt. Danach Antiviren-Programm installiert (Avira Pro - das hat allerdings überhaupt keine Auswirkungen, weil bei den nachfolgenden Installationen weggelassen. Beim ersten Update-Versuch geht alles noch bestens. Updates werden gesucht, schnell gefunden, schnell down-geloadet und schnell installiert. Genau bis zu dem Zeitpunkt, wenn sich das Update-Programm von der Version 7.6.7600.256 auf die Version 7.6.7600.320 selbständing updatet. Leider lässt sich dieses Update weder verhindern noch deinstallieren (außer man schaltet die Update-Funktion komplett ab). Genau mit diesem Programm schießt dann MS das System ab (besser als jeder Trojaner): die Update-Suche dauert entweder ewig, bricht mit Fehlercodes 802441019, 80070006E o.ä. ab oder - am Samstag ein mal gelungen - es findet nach 6 Stunden Suche 209 Updates (wobei dann die Installation nach ca. 50 mit einer Fehlermeldung abbricht und die Installation stoppt).

    Ich habe alle von MS angebotenen Tools, Tipps und Prüfungen gemacht, ohne Änderung am Problem.

    Um das Problem einzugrenzen, auf 3 Rechnern (o.a. Acer, HP-Laptop und HP Desktop) von den originalen DVDs installiert und alle Varianten (SP1 online und offline installieren lassen, mit und ohne Winfuture-Pack) mit dem selben Ergebnis: alle Installationen funktionieren genau bis zu dem Punkt, bis sich der Update-Agent 7.6.7600.320 installiert. Danach funktioniert die Update-Funktion nicht mehr, die zugehörige svchoste.exe schnappt sich mindestens 25% CPU-Zeit und - je nach Laufzeit - zwischen 50MB und 1.5 GB RAM. Ein Arbeiten ist mit diesen Rechnern also nicht mehr möglich.

    Sucht man in den Forum nach dem Problem, tun sich Abgründe auf. In den USA sind tausende (Firmen)-Rechner betroffen, trotz eröffneten Tickets liefert MS keine Lösung. Angeboten wird ein Upgrade auf Win10 - ein Schelm, der Böses dabei denkt. Augenscheinlich überzeugem die angeblichen Vorteile von Win10 gegenüber Win7 keinen, weder von der Stabilität noch Geschwindigkeit her. Ergo legt man die alten Systeme mehr oder weniger lahm, um so update-willige Kunden zu bekommen.

    Ich suche eigentlich nur noch eine Lösung, die Installation des Update-Agents 7.6.7600.320 zu verhindern. Ohne diesen funktionieren alle Rechner bestens, Updates werden schnell und ohne CPU-Last gefunden. Allerdings scheint dies MS sehr gut verhindert zu haben.

    Ansonsten bleibt als Interims-Lösung lediglich das Abschalten der Update-Funktion (Installation ohne Netzwerk-Verbindung, einspielen SP1 und WinFuture-Pack offline, und den Update-Dienst in der Dienstesteuerung deaktivieren.

    War diese Antwort hilfreich?

    0 Kommentare Keine Kommentare
  2. Anonym
    2016-02-07T15:38:23+00:00

    Hallo Ingo,

    alle KB sind installiert.

    War diese Antwort hilfreich?

    0 Kommentare Keine Kommentare
  3. Anonym
    2016-02-07T11:33:59+00:00

    Als Ergänzung: prüfe bitte, ob folgende Updates alle installiert sind:

    KB3112343

    KB3087039

    KB3078601

    KB3124275

    KB3109094

    KB3124000

    War diese Antwort hilfreich?

    0 Kommentare Keine Kommentare