Microsoft Application Compatibility Toolkit

Anonym
2010-06-09T16:49:38+00:00

Hallo.

Schön das es so ein Toolkit gibt, nur sollte es auch "richtig" funktionieren, aber eventuell bin ja auch ich nur zu dumm zu verstehen was die entsprechenden Einträge (RunAsAdmin, RunAsHighest und RunAsInvoker) bedeuten  !

Also folgende Aufgabenstellung:

Tuneup 2010 soll "ohne" diese nervende Abfrage "Haben Sie auch wirklich ......" starten.

Also das Toolkit bemüht, einen Aplikationsfix für Tuneup eingetragen wo Tuneup (Die Startoberfläche (Integrator)) mit "Run as Administrator" gekenzeichnet wird, getestet "Ok schein zu laufen wie es soll", gespeichert und ins System eingehängt. Tuneup gestartet und ...............

Hubs was das denn, die nervige Abfrage erscheint ja doch wieder, dabei war doch beim Testlauf mit dem Tool scheinbar alles in Butter. Nee, nee, so einfach macht es einem MS nicht. Also das ganze wieder aus dem System entfernt und auf "RunasHighest" umgestellt. Und achherje, funktioniert wieder nicht .................. Also wieder ausgehängt und auf "RunasInvoker" umgestellt.

Aha, der nervige Requester bleibt verschwunden beim Starten. Aber "Oh Graus" wenn jetzt ein Modul von Tuneup gestartet werden soll, z.B. der Styler, kommt wieder diese nervige Abfrage ..............

Wieder das selbe Spiel wie mit Tuneup (Startobefläche (Integrator)) die Kennzeichnung "RunasAdministrator und/oder RunasHighest" funktioniert nicht, "RunasInvoker" funktioniert.

Dieses Spiel kann man nun treiben bis man an die Stelle kommt wo man den Uninstallmanger ivor Augen hat. Dieser reagiert auf "RunasInvoker" mit "Zum Ausführen sind Administrativerechte notwendig".

Nun ist man geplatzt in 1000m Höhe denn, "Oh Wunder", "RunasAdministrator und RunasHighest" funktioniert auch bei diesem Modul nicht.

Aber vielleicht weis ja hier wer eine Möglichkeit wie man über das "Microsoft Application Compatibility Toolkit" zu einer "richtig" funktionierenden Möglichkeit gelangt. Im Prinzip würde es schon reichen wenn die Tuneup Startoberfläche (Integrator) als Admin (RunasAdmin) gestartet werden kann. Denn dann funktionieren alle Module auch korrekt "ohne" das man diese nun alle per Hand eintragen muß. So war es jedenfalls wenn man vorher über den Teststart des Microsoft Application Compatibility Toolkit alles durch probiert hat, nur wenn der Eintrag dann abgespeichert und eingehängt wird, funktioniert es nicht mehr .....................

Würde mal tippen das es sich hier um einen Bug im Microsoft Application Compatibility Toolkit handelt, wobei der Teststart noch funktioniert, dann aber die falschen Parameter o.ä. in dem gespeicherten File landen, womit dann die korrekte Ausführung verhindert wird. Eventuell muss ich ja auch nur noch irgend wo einen Haken setzen. Nur wo, wenn der Teststart doch erfolgreich verläuft ?

MfG {HCG}Sniper

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Anonym
2010-06-10T11:33:18+00:00

Der Tipp mit dem ACT geistert seit Jahren rum, bringt blos nix.

Du kannst aber die Aufgabenplanung dazu misbrauchen um ein Programm mit Adminrechten zu starten ohne jedes mal die UAC Abfrage betätigen zu müssen:

http://www.winvistaside.de/forum/index.php?showtopic=3029

Gruß

André


"A programmer is just a tool which converts caffeine into code" CLIP- Stellvertreter http://www.winvistaside.de/

Das sind die Antworten die man erwartet. Kurz knapp und präzise. Und das beste es funktioniert einwandfrei. Zwar handelt es sich hier um einen Workaround für die Unzulänglichkeiten von ACT und UAC, aber immerhin es funktioniert tatsächlich.

Danke.

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Antwort, die vom Frageautor angenommen wurde
Anonym
2010-06-09T21:17:27+00:00

Der Tipp mit dem ACT geistert seit Jahren rum, bringt blos nix.

Du kannst aber die Aufgabenplanung dazu misbrauchen um ein Programm mit Adminrechten zu starten ohne jedes mal die UAC Abfrage betätigen zu müssen:

http://www.winvistaside.de/forum/index.php?showtopic=3029

Gruß

André


"A programmer is just a tool which converts caffeine into code" CLIP- Stellvertreter http://www.winvistaside.de/

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31 zusätzliche Antworten

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  1. Ingo Böttcher 158.1K Zuverlässigkeitspunkte
    2010-06-10T19:06:19+00:00

    Wenn es eine einfache Möglichkeit gäbe, UAC zu umgehen, würde diese einfache Möglichkeit auch innerhalb kürzester Zeit von jeglichen Programmierern von Schadsoftware genutzt werden und UAC würde sinnlos. Selbiges gilt für Programmausnahmelisten.

    UAC ist so wie es in Windows 7 implementiert ist ein sehr sinnvolles Feature. Leute, die nichts an Systemeinstellungen verändern wollen, werden durch die UAC nicht genervt. Und diejenigen, die etwas ändern wollen, bestätigen dieses. Völlig unproblematisch.

    Der Taskplaner-Trick ist dabei keine Aushebelung oder Umgehung der UAC, da Änderungen am Taskplaner ja ebenfalls durch eine UAC Abfrage bestätigt werden müssen. Insofern hat hpm Recht, du hast das Prinzip einfach noch nicht verinnerlicht, um mal nicht gleich "nicht verstanden" zu schreiben.


    cu, Ingo

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  2. Ingo Böttcher 158.1K Zuverlässigkeitspunkte
    2010-06-10T19:00:26+00:00

    Der Autovergleich dazu wäre: "ich hab jetzt ein Chiptuning-Set von eBay, was zwar vom Hersteller nicht freigegeben ist, aber verratet mir doch trotzdem mal, wieso das Auto jetzt so räuchert". Beim Autozubehör gibt es solchen Unsinn wie Tuneup auch. Da gibts Magnete, die Spritmoleküle ausrichten sollen, damit die Verbrennung optimiert wird und der Verbrauch sinkt. Wer nur fest genug daran glaubt...

    Es gibt zwei Möglichkeiten, einen PC sinnvoll via Software schneller zu machen: man wirft Sachen aus dem Autostart, wozu man nicht mehrere Tools braucht und erst recht kein kostenpflichtiges. Und man defragmentiert, so man eine HDD und keine SSD nutzt. Letzteres passiert seit Vista sogar automatisch, d.h. kein Benutzereingriff notwendig.

    Ob eine Registry 10 oder 50 MB groß ist, ist völlig egal. Es ist eine Datenbank, aus der nur die genutzten Einträge gelesen werden. Die Probleme mit einer zu großen Registry stammen aus den Zeiten von Windows 9x. Die automatische Benutzeranmeldung kann man auch schon seit längerem mit Bordmitteln ohne Registry-Gefummel einrichten.

    Und was Probleme angeht: die Programmierer von sogenannter "Tuning" Software meinen, sie könnten bei Reinigungs- oder Tuningversuchen irgendwelche Systemparameter ändern. Oft sind darunter Parameter, die für ältere Windows Versionen gültig waren. Oder die Funktionsweise von Registry-Einträgen wird falsch verstanden und man bewirkt am Ende alles andere als Tuning. Gerade bei einer automatischen "Ein-Klick" Optimierung hat man nachher gar nicht die Chance, noch nachzuvollziehen, was da am System geänder wurde.

    Und dass diverse Leute unter XP und Vista Probleme hatten, Servicepacks einzuspielen, nachdem sie Tuneup angewendet hatten, kannst du in genügend Foren nachlesen.

    Bei Tests kommt es immer darauf an, wer testet und wie getestet wird. Ich kenne einen glaubwürdigen Test von Tuning-Programmen und der stammt aus der c't. Der fällt vernichtend aus. Sonstige "Tests" sind an sich eher Programmvorstellungen mit tollen Screenshots, der Demoversion auf der beigelegten CD, evtl. noch ein paar kostenlosen Versionen für die Leser und der großen Werbeanzeige des Herstellers im selben Heft. Oder anders gesagt: normalerweise sind das keine Tests, sondern Produktvorstellungen oder schlicht Werbung.

    Zum Schluß war Rainalds Meinung nicht abwertend gegenüber Dir gemeint, sondern abwertend gegenüber der Software - und da braucht es eigentlich keine große Diskussion.


    cu, Ingo

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  3. Anonym
    2010-06-10T15:37:09+00:00

    Weil es nicht zu den Lösungen für dieses Problem zählt.

    << So ? Na dann lies mal hier http://www.pcwelt.de/start/software\_os/windows/praxis/156136/benutzerkontensteuerung\_fuer\_ausgewaehlte\_anwendungen\_umgehen/

    << Hubs

    Nein, dir sollte klar sein, dass es seit Vista nicht mehr möglich ist,

    Programme so einfach mit erhöhten Rechten zu starten. Das erlaubt das

    Sicherheitskonzept nicht. Man muss eben eine Lösung über ein eigenes Skript

    wählen oder die von Andre genannte Möglichkeit über schtasks.exe mit der

    Aufgabenplanung. Ein Skript hätte den Vorteil, dass dafür in der

    Aufgabenplanung kein Task eingerichtet werden muss.

    << Ein Sicherheitskonzept das einem die Kontrolle über seinen "EIGENEN" Rechner entzieht ist einfach nur "inakzeptabel".

    << Wie ich jetzt das x-te Mal betone, die Idee ist gut und auch brauchbar, nur die Umsetzung ist schlecht. Warum dem Admin nicht

    << ein Tool, wie gesagt denke immer noch das ACT das eigentlich sein soll, an die Hand geben wo er expliziet Programme von der

    << Kontrolle ausnehmen kann. So wäre es jedenfalls richtig. Denn wenn ich was als Admin installiere weis ich was ich da installiere und

    << ob es ausgenommen werden kann oder nicht. Und außerdem ist es immer noch "MEIN" System und nicht das von MS, also muss

    << auch "ICH" die letzte Entscheidung darüber haben/bekommen was mit und ohne Requester startet und eben "NICHT" MS.

    Eigentlich ist ACT dafür konzipiert worden, denke ich zumindest.

    Das würde ich mal ganz schnell vergessen.

    << Nun da da kann man geteilter Meinung sein, wie der obrige Link zeigt ........................

    MfG

     

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