Hallo Sophie Brunner,
Das Scheitern der DMARC-Prüfung liegt an der fehlenden Identitätsausrichtung (Alignment) zwischen der Absenderadresse im From-Header Ihrer Organisation und der technischen Absenderdomäne des Drittanbieters. Um DKIM auszurichten, generieren Sie im Portal des Marketing-Dienstleisters ein individuelles DKIM-Schlüsselpaar mit einem dedizierten Selektor und hinterlegen die bereitgestellten CNAME- oder TXT-Einträge in der öffentlichen DNS-Zone Ihrer Hauptdomäne. Dadurch signiert der Dienstleister künftige Kampagnen direkt im Namen Ihrer Organisationsdomäne und erfüllt damit automatisch das DMARC-DKIM-Alignment.
Für die SPF-Ausrichtung ergänzen Sie den bestehenden TXT-Eintrag Ihrer Domäne um den vom Anbieter geforderten include-Mechanismus oder dessen dedizierte IP4-Bereiche, bevor der schliessende all-Mechanismus greift. Beachten Sie dabei unbedingt das strikte Limit von maximal zehn DNS-Lookups, um SPF-PermError-Fehler zu vermeiden. Sobald die DNS-Einträge weltweit repliziert sind, werden die Mails DMARC-konform zugestellt. Falls diese Anleitung das Problem erfolgreich behoben hat, bitte ich Sie, die Antwort zu akzeptieren.
Tracy Le.