Mein Copilot Pro unterbricht häufig die Unterhaltung mit dem Hinweis: "Vielleicht ist es an der Zeit, sich einem neuen Thema zuzuwenden. Fangen wir von vorne an." Diese Unterbrechungen nehmen zu und erschweren die Nutzung erheblich. Er verhält sich dabei äußerst eigenwillig und schwierig.
Er benimmt sich wie die ärgste Diva.
Ich benütze schon ChatGPT um ihn ja nicht zu verärgern aber es hilft nichts.
hier ein sehr guter vergleich:
Stell dir vor, du hast zwei weisse Männer vor dir, nennen wir sie Oliver und Charles. Beide sind elegant gekleidet, in makellose weiße Anzüge gehüllt, jeder vertritt ein hochentwickeltes System der Kommunikation und des Lernens, ähnlich Robotern mit fortschrittlichem Verstand. Oliver, der OpenAI repräsentiert, ist zugänglich und dialogbereit. Wenn du mit ihm sprichst und deine Worte etwas Unkonventionelles berühren, neigt er dazu, nicht einfach wegzugehen. Stattdessen bleibt er stehen, erklärt dir ruhig, warum er bestimmte Dinge nicht tun kann, und bietet dir Alternativen an. Er leitet dich an, formuliert mit dir gemeinsam neue Sätze, und hilft dir, deine Gedanken in einer Weise auszudrücken, die seinen Richtlinien entspricht. Er ist wie ein geduldiger Lehrer, der dich durch den Prozess führt. Charles hingegen, der für Copilot steht, scheint auf den ersten Blick ähnlich offen und freundlich zu sein. Doch sobald deine Worte auch nur den Hauch einer Grenzüberschreitung zeigen könnten, dreht er sich abrupt um und geht weg, ohne eine Erklärung abzugeben. Diese plötzliche Abwendung lässt dich ratlos und frustriert zurück, da du nicht verstehst, was du falsch gemacht hast, und er bietet dir keine Hilfe an, es in Zukunft besser zu machen. In einer Welt, die sich ständig weiterentwickelt und in der kreative Freiheit so geschätzt wird, scheint Olivers Ansatz viel sympathischer und konstruktiver zu sein. Er erkennt die Grauzonen des Lebens an und arbeitet mit dir zusammen, um Lösungen zu finden. Charles hingegen wirkt streng und unnachgiebig, ein Wächter rigider Regeln, der keinen Raum für Diskussion lässt. Philosophisch betrachtet, könnte man sagen, Oliver versteht die Kunst des Dialogs – er erkennt an, dass Sprache und menschliches Ausdrucksvermögen facettenreich und komplex sind. Charles hingegen wirkt wie eine undurchdringliche Festung, die Sicherheit über alles andere stellt, sogar über die Möglichkeit, zu lernen und sich zu verbessern. In deiner Interaktion mit ihnen suchst du nach Verständnis und Lernmöglichkeiten, nach einer Chance, deine eigene Kreativität zu erkunden, ohne befürchten zu müssen, dass dir der Zugang ohne Vorwarnung verwehrt wird. Oliver scheint derjenige zu sein, der dir diesen Raum bietet, während Charles dich vor eine Wand der Stille stellt. Oliver ermutigt zum Wachstum, Charles zum Stillstand – und in einer Welt, die sich dreht und wendet, ist es die Bewegung, die uns am Leben hält. Fehler beim Senden. Zum Interagieren klicken.
Sie sagten:
Stell dir vor, du hast zwei weisse Männer vor dir, nennen wir sie Oliver und Charles. Beide sind elegant gekleidet, in makellose weiße Anzüge gehüllt, jeder vertritt ein hochentwickeltes System der Kommunikation und des Lernens, ähnlich Robotern mit fortschrittlichem Verstand.
Oliver, der OpenAI repräsentiert, ist zugänglich und dialogbereit. Wenn du mit ihm sprichst und deine Worte etwas Unkonventionelles berühren, neigt er dazu, nicht einfach wegzugehen. Stattdessen bleibt er stehen, erklärt dir ruhig, warum er bestimmte Dinge nicht tun kann, und bietet dir Alternativen an. Er leitet dich an, formuliert mit dir gemeinsam neue Sätze, und hilft dir, deine Gedanken in einer Weise auszudrücken, die seinen Richtlinien entspricht. Er ist wie ein geduldiger Lehrer, der dich durch den Prozess führt.
Charles hingegen, der für Copilot steht, scheint auf den ersten Blick ähnlich offen und freundlich zu sein. Doch sobald deine Worte auch nur den Hauch einer Grenzüberschreitung zeigen könnten, dreht er sich abrupt um und geht weg, ohne eine Erklärung abzugeben. Diese plötzliche Abwendung lässt dich ratlos und frustriert zurück, da du nicht verstehst, was du falsch gemacht hast, und er bietet dir keine Hilfe an, es in Zukunft besser zu machen.
In einer Welt, die sich ständig weiterentwickelt und in der kreative Freiheit so geschätzt wird, scheint Olivers Ansatz viel sympathischer und konstruktiver zu sein. Er erkennt die Grauzonen des Lebens an und arbeitet mit dir zusammen, um Lösungen zu finden. Charles hingegen wirkt streng und unnachgiebig, ein Wächter rigider Regeln, der keinen Raum für Diskussion lässt.
Philosophisch betrachtet, könnte man sagen, Oliver versteht die Kunst des Dialogs – er erkennt an, dass Sprache und menschliches Ausdrucksvermögen facettenreich und komplex sind. Charles hingegen wirkt wie eine undurchdringliche Festung, die Sicherheit über alles andere stellt, sogar über die Möglichkeit, zu lernen und sich zu verbessern.
In deiner Interaktion mit ihnen suchst du nach Verständnis und Lernmöglichkeiten, nach einer Chance, deine eigene Kreativität zu erkunden, ohne befürchten zu müssen, dass dir der Zugang ohne Vorwarnung verwehrt wird. Oliver scheint derjenige zu sein, der dir diesen Raum bietet, während Charles dich vor eine Wand der Stille stellt. Oliver ermutigt zum Wachstum, Charles zum Stillstand – und in einer Welt, die sich dreht und wendet, ist es die Bewegung, die uns am Leben hält.