Cleaner und Tuning Tools - Gut oder schlecht?

Anonym
2018-12-20T19:35:08+00:00

Ab diesem dieser Thread.

Ach komm schon Richi...

Du weisst selbst genauso gut, dass deine Antwort über die Registry übertrieben ist. Ich hab das schon 1000x gemacht. Ist was passiert? NEIN! Logisch kann man was kaputt machen, aber ich hab noch kein Tool gefunden das mir das System zerschossen hätte. (Gut, ich habe auch nur CCleaner und Avira System Speedup Pro getestet.)

Wissenswert ist ausserdem, dass Avira System Speedup auch nur die sicheren Einträge löscht, ausser man möchte es herausfordern und den Expertenmodus einschalten. Das sollte man unterlassen, ausser man hat Ahnung davon.

Windows für Zuhause | Windows 10 | Leistungsprobleme und Systemfehler

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36 Antworten

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  1. Richi50 35,105 Zuverlässigkeitspunkte Volunteer Moderator
    2018-12-20T16:54:20+00:00

    @Stormdragon

    Da kämpfen wir nun seit Jahr und Tag gegen solchen Schwachsinn wie CCleaner und Avira Speedup

    und dann kommst du mit so einer Antwort. Es ist zum Heulen. Hier ein Link wie man sein Bs sauber

    hält:

    https://ingoboettcher.wordpress.com/2011/06/07/die-besten-windows-tuning-tipps/

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  2. Anonym
    2018-12-20T18:42:48+00:00

    @ Richi

    Guter Beitrag, danke. Man kann auch wirklich sagen, dass man das Zeug eigentlich nicht wirklich braucht. Windows kann sich selbst unterhalten, ja. Ich persönlich finde es aber noch immer viel angenehmer die Reinigung komplett mit meinem Tool zu vollführen. Es hat mir oft genug bewiesen, dass es keinen Mist baut und gründlicher arbeitet als das Windows interne Tool. Eine Sache macht Windows aber dennoch nicht anständig und zwar ist das die Registry. Klar ist es grundsätzlich egal wie gross diese ist, aber es ist nun mal toll eine aufgeräumte Registry zu haben. Auch sind oft genug fehlerhafte Registryeinträge zu finden. Umso mehr Daten du hast, umso mehr weg muss die Festplatte zurücklegen, was sich schlussendlich theoretisch auch auf die Lebenszeit einer Festplatte auswirkt. um die Dateien beisammen zu halten, ist die Windows interne Defragmentierung allerdings völlig ausreichend. Heute merkst du das logischerweise kaum mehr, wegen den SSD Festplatten.

    Also gilt doch: Umso sauberer, umso schneller. Ich für meinen Teil habe genug Erfahrungen gesammelt, um zu wissen das dieses Tool weder böse noch Unfug ist. Es mag nicht mehr viel unterschied machen, aber es gibt schon einen.

    So das war mein Senf dazu. Es muss dir nicht gefallen und du kannst auch ruhig nein zu solchen Tools sagen, aber das wird meine jetzigen Betrachtungen wohl kaum ändern.

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  3. Richi50 35,105 Zuverlässigkeitspunkte Volunteer Moderator
    2018-12-20T18:54:17+00:00

    @Stormdragon

    Dass dich das nicht interessiert war mir schon klar. Der Hinweis soll den Leuten dienen die diesen

    Thread lesen und dann hoffentlich diese Tools nicht einsetzen, da so unnötig wie ein Kropf.

    Wer sinnentnehmend den verlinkten Artikel liest, dem wird das auch klar.

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  4. Ingo Böttcher 158.1K Zuverlässigkeitspunkte
    2018-12-20T19:56:34+00:00

    Es hat mir oft genug bewiesen, dass es keinen Mist baut und gründlicher arbeitet als das Windows interne Tool. Eine Sache macht Windows aber dennoch nicht anständig und zwar ist das die Registry. 

    Es hat hier oft genug bewiesen, dass es nicht so ist. Es gibt dutzende Berichte aus den letzten Jahren, wo Leute irgendwas mit solchen Tools "gecleant" oder "getunt" haben und dann hinterher Dinge nicht mehr funktionierten. Und dummerweise musste das nicht mal direkt hinterher auftauchen, sondern vielleicht erst beim nächsten Update. Dann wird wieder auf Windows geflucht, anstatt auf die Tools, die den Unsinn angerichtet haben.

    Windows verwaltet die Registry "anständig". Dass es nicht wild irgendwelche Einträge drin löscht, ist sinnvoll. Deswegen sind Tools, die sowas machen, ja auch eben nicht sinnvoll. Die Entwickler der jeweiligen Tools suchen sich Einträge und behaupten dann, diese wären unnötig. Und löschen sie dann. Ob sie wirklich alle unnötig sind, wissen sie auch nicht. 

    "Fehlerhafte" Einträge in der Registry könnte man auch nur dann erkennen, wenn man weiß, was an der Stelle denn "richtig" ist. Gibt es für den jeweiligen Wert überhaupt ein "richtig" oder "falsch"? In vielen Fällen wird da eher ein Wert gesetzt, weil der Entwickler mal von einem gehört hat, dessen Kumpel irgendwo gelesen hat, dass das sinnvoll wäre. Am Ende war es sinnvoll unter Windows 95 und wird trotzdem bei 10 immer noch eingestellt. 

    Am Ende muss man sich immer fragen: erreicht man wirklich so viele positive Dinge damit, so am System zu "tunen" und zu "cleanen"? Oder ist nicht das Risiko, damit überhaupt erst Probleme zu schaffen, deutlich größer?

    Ich sehe den zweiten Punkt als deutlich wichtiger an.

    Daher von mir immer der grundsätzliche Hinweis: man muss am System nichts "tunen" und "cleanen", was nicht mit Bordmitteln gemacht werden kann. Und jegliche Fummelei an der Registry mit irgendwelchen "Cleanern" verbietet sich daher von selber.

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  5. Anonym
    2018-12-20T20:05:21+00:00

    Aufgeräumte Registry. Schneller?

    Da Windows nur die benötigten Teile der Registry ausliest, ist das völliger Humbug. Du sparst 1-2 Bytes an Festplattenspeicher, im schlimmsten Fall aber einen Crash mit anschließender Neuinstallation bei einem fehlenden oder fehlerhaften Eintrag.

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